Wir wollen ein wirksames Bundesgesetz gegen Entgeltdiskriminierung JETZT!

Am 6. Juni 2023 ist die europäische Entgelttransparenzrichtlinie in Kraft getreten. Mit ihr sollen Lohndiskriminierung bekämpft und das geschlechtsspezifische Lohngefälle in der Europäischen Union abgebaut werden. Bis zum 7. Juni 2026 muss die Entgelttransparenzrichtlinie in Deutschland umgesetzt werden. Sie gilt für (alle) Arbeitgeber*innen in öffentlichen und privaten Sektoren unabhängig von deren Größe – also auch für den Berliner Frauenbund 1945 e.V.. Wir erwarten von der Fortschritts-Koalition noch in dieser Legislatur einen Gesetzentwurf, u.a. um geschlechtergerechte Bewertungsverfahren – auch für den öffentlichen Dienst – voranzutreiben.
Femizide stoppen! Berlin zu einem sicheren Ort für alle Frauen und Mädchen machen!

Als Berliner Frauenbund 1945 e.V. unterstützen wir die Stellungnahme „Femizide stoppen! Prävention ernst nehmen! Konkrete Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt umsetzen!“ des Landesfrauenrat Berlin e.V. vom 02.09.2024 und schließen uns den Forderungen an.
Bericht zur offenen Mitfrauenversammlung mit Stefanie Lohaus, Autorin von „Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht.“ (Nachholtermin) am 17. Juli 2024

Wir freuen uns, dass die Lesung und Diskussion mit Stefanie Lohaus, der Autorin von „Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht.“, am 17. Juli 2024 so erfolgreich war. Von 18:00 bis 21:00 Uhr durften wir viele Mitfrauen und Interessierte im Berliner Frauenbund 1945 e.V. in der Ansbacher Straße begrüßen.
Bündnis für geschlechtergerechte Arbeitsbewertung

Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. ist Gründungsmitglied des „Bündnisses für geschlechtergerechte Arbeitsbewertung“. Aufgabe unseres Bündnisses ist es, die wohlbekannten, zentralen Hebel zur Herstellung von Entgeltgleichheit in konkrete politische Forderungen und Aktivitäten zu übertragen. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, ein Netzwerk zu bilden für die vielen Akteur*innen, die sich teilweise seit Jahrzehnten für die Einlösung des Grundsatzes „gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit“ einsetzen.
Ein rauschendes Verabschiedungsfest für Hildegard und Heike

Ein rauschendes Verabschiedungsfest für Hildegard und Heike Viele Kolleginnen aus der Frauenbildungs- und beratungsszene, Mitfrauen des Berliner Frauenbundes 1945 e.V. und Familienangehörige verabschiedeten in gebührender Weise am 19. Juni 2024 […]
MACH MIT bei den Kampagnen zum flächendeckenden, legalen, sicheren und kostenfreien Zugang zum Schwangerschaftsabbruch

Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. ruft dazu auf, sowohl die europäische als auch die nationale Kampagne zu unterstützen, mit denen ein flächendeckender, legaler, sicherer und kostenfreier Zugang zum Schwangerschaftsabbruch gefordert wird: mit der eigenen Unterschrift und mit der Aktivierung und Weiterleitung an alle individuellen Netzwerke, die mensch hat. Wir müssen JETZT einstehen für reproduktive Gesundheit und Rechte!
Demokratie und Gleichstellung – zwei Handlungsräume

Anlässlich des 75. Jubiläums der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 ruft der Berliner Frauenbund 1945 e.V. dazu auf, für die Werte des Grundgesetzes entschlossen einzutreten. Besonders die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Frauen* und Männern* ist zentraler Bestandteil unserer demokratischen Prinzipien und muss noch konsequenter umgesetzt werden. Nur so erreichen wir eine gerechte Gesellschaft für alle.
Wir gratulieren unserer hochgeschätzten Mitfrau und langjährigen Vorsitzenden Ebba Christiansen zum Erhalt der Goldenen Ehrennadel des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin hat am 9. 4.2024 Ehrenamtliche geehrt, die sich in seinen Mitgliedsorganisationen auf außergewöhnliche Weise engagieren (https://www.paritaet-berlin.de/aktuelles/detail/paritaetische- ehrennadeln-fuer-aussergewoehnliches-ehrenamtliches-engagement-verliehen ). Überreicht wurden sechs goldene Ehrennadeln für mindestens fünfundzwanzig […]
Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren, Zwangsberatung abschaffen, Zugang zum Schwangerschaftsabbruch sicherstellen

Als Teil der emanzipatorischen Frauenbewegungen hat sich der Berliner Frauenbund 1945 e.V. schon in der Vergangenheit für die sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung und Familienplanung der Frau eingesetzt: Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Fristenregelung von Schwangerschaftsabbrüchen vom 28. Mai 1993 erfolgte die Gründung der bundesweit aus Spenden finanzierten „Frauenkasse“. Ein Teil der „Frauenkasse“ war beim BFB 1945 e.V. angesiedelt und leistete zwischen 1993 und 2003 finanzielle Hilfen, um Frauen mit geringem Einkommen eine Abtreibung unter medizinischer Aufsicht zu ermöglichen.
Am 17.4.2024 haben wir unsere Absicht, zur Selbstbestimmung der Frau in einem straffreien Umfeld beizutragen und uns an feministischen Allianzen zu beteiligen, in einer Resolution erneuert.
Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. gratuliert den Schweizer KlimaSeniorinnen

Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. gratuliert den Schweizer KlimaSeniorinnen zu dem erfolgreichen Ausgang ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Es ist ein historischer Sieg: Die Grosse Kammer des […]