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SUMMARY:Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung am 15.11.2023
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nwir laden herzlich ein zur nächsten Mitfrauenversammlung: \nWann: Mittwoch\, den 15. November 2023\, 18 bis 20.30 Uhr\nWo:     BFB 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin\n(ÖPNV empfohlen\, keine barrierefreie Räumlichkeit) \nAus räumlichen Gründen wird um eine Anmeldung bis Montag\, 13.11.2023 gebeten unter www.berliner-frauenbund.de\, Rubrik Veranstaltungen. Dann erhaltet ihr eine Anmeldebestätigung. \nAntifeminismus und Antisemitismus reichen heutzutage bis in die Mitte unserer Gesellschaft und stärken gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Sie hindern Frauen* in ihrer Vielfalt sowie Jüdinnen und Juden oftmals\, ein sicheres\, angstfreies und selbstbestimmtes Leben zu führen. \nWie fühlt sich diese Betroffenheit für eine feministische Jüdin\, für eine jüdische Feministin an und was erwartet sie von uns frauenbewegten Frauen und Feministinnen als auch von unserer Zivilgesellschaft und Staat? Darüber wollen wir mit Sharon Adler diskutieren. \nSeit dem 7.10.2023 leben viele Menschen in noch angespannteren und unsichereren Zeiten. Der BFB 1945 hat sich zum Terrorakt der Hamas mit einer Erklärung positioniert: „Wir verurteilen den antisemitischen und frauenfeindlichen Terror der Hamas“\, vgl. unter: \nhttps://berliner-frauenbund.de/2023/10/14/wir-verurteilen-den-antisemitischen-und-frauenfeindlichen-terror-der-hamas/ . \nAntifeminismus und Antisemitismus sind verknüpft mit über Generationen hinweg gewachsenen strukturell verankerten negativen Stereotypen\, Abwertungen und Zurücksetzungen bis hin zu Hass und Gewalt gegen Frauen in ihrer Vielfalt und gegen Jüdinnen und Juden. In Deutschland wird jeden 3. Tag eine Frau ermordet\, weil sie eine Frau ist (Femizid). In seiner verbrieften Geschichte in Deutschland seit dem Jahr 321 ist jüdisches Leben\, sind Jüdinnen und Juden zu „Anderen“ gemacht worden. Diese Ausgrenzung gipfelte in der Verfolgung\, Vertreibung und barbarischen Ermordung von sechs Millionen Jüd*innen in Europa durch die Nationalsozialist*innen\, die sich als „Herrenrasse“ betrachteten.\nDas Leben der Jüdinnen in Deutschland heute ist vielfältig. Diese Vielschichtigkeit des deutsch-jüdischen bzw. jüdisch-deutschen Lebens kommt im öffentlichen Diskurs allerdings kaum vor. \nProgramm \n18.00 Uhr:   lockerer Austausch \n19.00 Uhr:   Begrüßung und Einführung\nMechthild Rawert\, Vorsitzende des BFB 1945 e.V. \n19.10 Uhr:   Gegen Hass\, Antifeminismus und Antisemitismus – ein moderiertes Gespräch mit anschließender Diskussion \n\nSharon Adler\, Herausgeberin AVIVA-BERLIN.de\, Autorin der Reihe „Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen\, Brüche\, Perspektiven“ für das Deutschlandarchiv/bpb.de und Vorständin Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft\nSusanne Kahl-Passoth\, Vorständin BFB 1945 e.V.\n\n20.30 Uhr    Ausklang \nWir freuen uns auf eine respektvolle Diskussion mit vielen Mitstreiterinnen gegen Antifeminismus und Antisemitismus. \nHinweise: \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese in seltenen Fällen auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können sich jederzeit in der Veranstaltung gegen das Fotografiertwerden und gegenüber dem Vorstand gegen die Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten aussprechen. \nMit feministischen und solidarischen Grüßen \nVorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nAus räumlichen Gründen bitten wir – wenn möglich – um Anmeldung per Anmeldelink
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