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SUMMARY:Gender in der Klimakrise: Symbolpolitik oder Strukturfrage? - Einladung zur öffentlichen Mitfrauenveranstaltung
DESCRIPTION:Einladung zur öffentlichen Mitfrauenveranstaltung\nGender in der Klimakrise: Symbolpolitik oder Strukturfrage? \nLiebe Mitfrauen und liebe Mitarbeiterinnen\, liebe Engagierte\, \nsehr herzlich möchte ich euch einladen zur nächsten öffentlichen Mitfrauenveranstaltung 2026. Wir behandeln ein sowohl gesellschafts-\, klima- als auch gleichstellungspolitisch wichtiges Thema: Gender in der Klimakrise: Symbolpolitik oder Strukturfrage? \nwann: 18. März 2026\, 18 – 21 Uhr\nVortrag und Diskussion (ca. 90 min) mit anschließendem abendlichem Ausklang \nwo: Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin (die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei) \nAnmeldung – für bis zu 35 Personen möglich – unter:\nhttps://berliner-frauenbund.de/events/\n(Aufgrund der begrenzten Plätze bitten wir Angemeldete\, die doch nicht kommen können um Absage unter: kontakt@berliner-frauenbund.de ) \nOnline-Teilnahme – Sollte es Ihnen nicht möglich sein\, persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen\, haben Sie die Gelegenheit\, den Vortrag online zu verfolgen. Die digitale Teilnahme ist über folgenden Link möglich: https://eu02web.zoom-x.de/meetings/69072069562/invitations?signature=CY6VPpS3k6EOpVwG5Q7MgjyBEe8lxZIIxO25uhZseMs \nBitte beachten Sie\, dass die anschließende Diskussionsrunde aus technischen Gründen nicht online übertragen werden kann. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. \nReferent*innen:\n– Lukas Weißenberger ist Politikwissenschaftler (M.A.) mit Schwerpunkt Geschlechter-\, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik. In seiner Masterarbeit an der Freien Universität Berlin untersuchte er Gendergerechtigkeit in der kommunalen Klimapolitik in Deutschland und analysierte dafür rund 200 kommunale Klima- und Anpassungskonzepte. \n– Dr. Julia Teebken ist Politikwissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner). In ihrer Forschung untersucht sie\, wie soziale Ungleichheiten den Umgang mit Klimawandelfolgen prägen und welche Rolle politische als auch gesellschaftliche Akteure auf unterschiedlichen Politikebenen für die Ausgestaltung und Umsetzung sozialgerechter Klimaanpassungspolitik spielen. \nZum Thema \nViel zu häufig werden Gleichstellungs-\, Klima-\, und Sozialpolitik in eigenen Säulen betrachtet und bearbeitet. In der Klimapolitik geraten soziale Fragen – insbesondere geschlechtsspezifische Ungleichheiten – häufig aus dem Blick. Gleiches gilt für ökologische Aspekte in der Gleichstellungs- und Sozialpolitik. Dabei weisen Forschung und auch der Vierte Gleichstellungsbericht (2025) „Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation“ verstärkt darauf hin: \nKlimawandelfolgen und Klimapolitiken wirken nicht im sozialen Vakuum. Sie treffen auf ungleiche Einkommensstrukturen\, ungleich verteilte Sorgearbeit und ungleiche Repräsentation in Macht- und Führungspositionen. Geschlecht ist dabei keine isolierte Kategorie\, sondern Ausdruck tiefer liegender sozialer\, ökonomischer und politischer Machtverhältnisse. \nDie Veranstaltung diskutiert wie Geschlechtergerechtigkeit und Klimapolitik integriert werden können\, um bestehende Ungleichheiten nicht zu verschärfen. Im Zentrum steht eine Analyse kommunaler Klimastrategien: Welche Städte greifen Genderfragen überhaupt auf? Wie wird Gleichstellung in bestehenden Plänen operationalisiert – genderblind\, symbolisch\, sensibel oder transformativ? Und was bedeutet geschlechtergerechtes Agenda-Setting nun eigentlich für reale Macht- und Verteilungsstrukturen?  \nWir wollen uns der Verschränkung klimasozialer Fragen aus beiden Richtungen (Klima- und Gleichstellungspolitik) nähern und vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen kritisch diskutieren. \nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch – sei es in Präsenz oder online. \nMit feministischen Grüßen\nMechthild  \nTerminankündigungen \n15.4.2026    Ökonomische Unabhängigkeit: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege\n                   im Lebensverlauf (öffentliche Veranstaltung) \n20.5.2026 Jahreshauptversammlung mit Wahlen  (BFB-interne Veranstaltung) \nAnmeldelink \n 
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SUMMARY:Neujahrsempfang 2026 - Einladung zur nicht-öffentlichen Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Neujahrsempfang 2026 – Einladung zur nicht-öffentlichen Mitgliederversammlung \nWann: 18. Februar 2026\, 18.00  bis 21.00 Uhr \nWo: Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin \nLiebe Mitfrauen\, Mitarbeiterinnen und Gäste\, \nwir laden sehr herzlich zum diesjährigen Neujahrsempfang ein\, der am 18. Februar 2025 ab 18.00 Uhr in den Räumen des Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin\, stattfinden wird.  \nIm Mittelpunkt des Abends werden drei großartige Frauen stehen\, die nach Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit als verantwortliche Projektleiterin des „Großelterndienst – Enkel dich fit“ beziehungsweise als Beraterinnen bei KOBRA im letzten Jahr in den Ruhestand getreten sind. Verabschieden werden wir auch die Projektleiterin von KOBRA und der Anlauf- und Koordinierungsstelle Alleinerziehende in Friedrichshain-Kreuzberg\, die sich ab Februar ’26 neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird. Ihnen allen gebührt unser herzlicher Dank. Stets standen sie verlässlich an der Seite der Verantwortlichen im Berliner Frauenbund. Ihr Einsatz in den Projekten hat das Leben vieler Menschen zum Positiven gewendet. Wir sind gespannt auf ihren persönlichen Rückblick auf ein Berufsleben\, das bestimmt war und ist durch den tätigen Einsatz für Frauen und Gleichstellung unter sich stetig wandelnden gesellschaftlichen\, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. \nGemeinsam wollen wir sie und uns alle feiern\, um gestärkt die Herausforderungen des neuen Jahres zu meistern. Wir freuen uns auf euch und auf einen anregenden Abend – traditionell bei Speis‘ und Trank und guten Gesprächen in entspannter Atmosphäre. Meldet euch bitte möglichst bis zum 10. Februar 2026 an. Den Anmeldelink findet ihr unten auf der Seite.. Am Besten gleich anklicken! \nEure Vorstandsfrauen \nHinweise: \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese in seltenen Fällen auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können sich jederzeit in der Veranstaltung gegen das Fotografiertwerden und gegenüber dem Vorstand gegen die Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten aussprechen. \nWir bitten um Anmeldung per Anmeldelink \n 
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SUMMARY:Geschlechtervielfalt bewegt: Impulse für eine dynamische Gleichstellungspolitik
DESCRIPTION:Geschlechtervielfalt bewegt: Impulse für eine dynamische Gleichstellungspolitik – Einladung zur offenen Mitgliederversammlung \nWann: 21. Januar 2026\, 18.00  bis 21.00 Uhr \nWo: Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin \nLiebe Mitglieder\, Mitarbeiter*innen und Interessierte\, \nwir möchten uns gemeinsam mit Euch/Ihnen auf den neuesten Stand der Diskussion zur Geschlechtervielfalt in der Gleichstellungspolitik bringen und Handlungsmöglichkeiten diskutieren. Eine Referentin der Bundesstiftung Gleichstellung wird uns dabei am 21. Januar unterstützen: \nAuf Basis zentraler Erkenntnisse aus Veröffentlichungen der Bundesstiftung Gleichstellung zur sozialwissenschaftlichen Perspektive auf Geschlechtervielfalt in der Gleichstellungspolitik\, zu Nicht-binären Personen im Gleichstellungsrecht sowie der Handreichung zu den rechtlichen Grundlagen und Handlungsräumen mit Geschlechtervielfaltsansätzen in der Gleichstellungsarbeit werden wir praktische Umsetzungsansätze austauschen. \nIn der Gleichstellungsarbeit besteht ein hoher Bedarf an Handlungsorientierung und konkreten Empfehlungen\, wie Geschlechtervielfalt in Maßnahmen und Angeboten einbezogen und die neue rechtliche Lage verbindlich umgesetzt werden kann.  \nDer Impulsvortrag unserer Referentin und unser Austausch im Anschluss wird genau hier ansetzen und zu einer begründeten Handlungsorientierung beitragen.  \nHandlungsempfehlungen wurden bereits in der Handreichung „Geschlechtervielfalt anerkennen\, Gleichstellung gestalten – Rechtliche Grundlagen und Handlungsräume für Geschlechtervielfalt in der Gleichstellungsarbeit“  der Bundesstiftung Gleichstellung veröffentlicht und sind zugänglich. Auf Seite 51 der Handreichung sind zudem wichtige Forderungen enthalten\, damit Gleichstellungsarbeit mit ausreichenden Mitteln und Ressourcen für die hinzukommenden Aufgaben ausgestattet wird.  \nWir freuen uns auf einen erkenntnisreichen Abend und den Austausch mit Euch/Ihnen. \nMechthild Rawert und Hildegard Schicke\nVorständinnen des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nWir freuen uns\, auf euch und eure Fragen. Bitte meldet euch bis zum 19.01.2026 an: Anmeldelink \n 
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SUMMARY:Frauen und Finanzen - Einladung zur offenen Mitgliederversammlung mit Sophie Thurner
DESCRIPTION:Frauen und Finanzen – Einladung zur offenen Mitgliederversammlung \nWann: 19. November 2025\, 18.00  bis 21.00 Uhr \nWo: Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin \nLiebe Mitglieder\, Mitarbeiterinnen und Interessierte\, \nwir möchten an diesem Abend mit euch über Geld sprechen. Frei und selbstbestimmt leben! (Wie) Kann ich mir das leisten?  Diese Frage wird im Mittelpunkt unserer letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr stehen. Wir hoffen\, dass ihr euch zahlreich in die Ansbacher Straße 63 aufmacht um Sophie Thurner\, die uns mit mit ihrem geballten Wissen und ihrer Erfahrung zur Verfügung stehen wird\, alles zu fragen\, was ihr immer schon über Geld wissen wolltet. \nFrauen* haben aufgrund von geringerem Lebenserwerbseinkommen und konservativem Anlageprofil spätestens beim Eintritt in die Rente erheblich weniger finanziellen Spielraum als Männer. Vielen Frauen* droht Altersarmut. Ein häufig gehörter Satz: „Männer investieren\, Frauen* sparen“. Ist es so einfach?  Was kann frau* tun\, um die finanzielle Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben bis ins Alter zu schaffen\, warum sind finanzielle Bildung und Investieren wichtig und wie können Geldanlage und Vermögensaufbau – auch bei eng geschnalltem (Finanz-)Korsett – gelingen? \nDas sind einige der Fragen\, über die wir uns am 19.11.2025 mit Sophie Thurner austauschen wollen. Sophie Thurner arbeitet seit mehr als 10 Jahren in der Finanzbranche\, unter anderem auch bei der Finanzmarktaufsicht. Sophie bewegt die Frage\, wie es gelingen kann\, Finanzmärkte zu einem faireren Ort zu machen und mehr Menschen für die Themen Geldanlage und Vermögensaufbau zu begeistern. Als Mit-Gründerin von beatvest\, einer Informations-App und Investment-Plattform für Börsenneulinge hat sie es sich zum Ziel gesetzt\, Finanzbildung zu vermitteln und Zugangshürden für den Einstieg ins Investieren abzubauen.  \nWir freuen uns\, auf euch und eure Fragen. Bitte meldet euch bis zum 16.11.2025 an: Anmeldelink \nUnd last but not least: Es ist eine offene Mitgliederversammlung\, gebt die Einladung also gern an Interessierte weiter. Das Thema ist für jede Frau* wichtig und jede wird auch aus den Fragen der anderen Nutzen ziehen. Wir wünschen uns „ein volles Haus!“ \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen
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SUMMARY:Der Landesfrauenrat besucht den BFB 1945 e.V. - Einladung zur Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:EINLADUNG zur Mitfrauen- und Mitgliederversammlung des BFB 1945 und des Landesfrauenrat Berlin e.V. \nLiebe Mitfrauen\, liebe Mitarbeiterinnen\, \nwir laden euch herzlich ein zur Mitfrauenversammlung\nwann:  Mittwoch\, den 15. Oktober 2025\, 18.00 – 21.00 Uhr\nwo:      Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\,\n            10777 Berlin\nANMELDUNG bitte bis zum 13.10.2025 unter https://berliner-frauenbund.de/events/\n………………. \nDieser Abend wird etwas Besonderes: Wir freuen uns\, dass der Landesfrauenrat Berlin e.V.\, dessen Mitglied wir seit seiner Gründung sind\, uns im Rahmen seiner „Tour durch die Mitgliedsvereine“ besucht. Wir begegnen Vertreterinnen vieler LFR-Mitgliedsorganisationen – https://www.landesfrauenrat-berlin.de/project/mitgliedsorganisationen/ .  \nGeplanter Ablauf: \nAb 18.00 Uhr offizielle Mitgliederversammlung des LFR\, u.a. zur Aufnahme einer neuen Mitgliedsorganisation: ca. 30 Minuten \nAb 18.30 Uhr: Vorstellung und Austausch u.a. zwischen LFR\, BFB 1945 und der LAG der Frauenvertreterinnen. Ziel ist es\, die jeweiligen Arbeitsschwerpunkte besser kennen zu lernen\, mögliche Synergien zu erkennen und gemeinsam Strategien für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln: ca. 60 Minuten \nAb 19.30 Uhr: Von der Idee zur Tat –  Wir organisieren einen Sommerkongress „Begegnung in Vielfalt“. Haben sich Frauen* unabhängig von Alter\, Herkunft und Lebenslage\, von Online- oder Offline-Welt gegenseitig noch viel zu sagen? Was setzten „wir“ dem zunehmenden Antifeminismus entgegen? Wie werden „wir“ intersektional gemeinsam zu einer empowernden starken Kraft für eine gerechte und fürsorgliche Gesellschaft für alle?\nWer als Individuum\, als Vertreterin einer Organisation an der Vorbereitung des Sommerkongresses mitarbeiten möchte\, melde sich bitte! Vorankündigung: Online-Ideenschmiede am Donnerstag\, 23.10.25\, 10 Uhr – 12.30 Uhr. \nAb ca. 20.00  bis 21.00 Uhr: get together! \nMit feministischen Grüßen\nEure Vorstandsfrauen \n  \n  \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Wie stärkt der Doppelhaushalt 2026/2027 die frauen-\, gleichstellungs- und genderpolitische Fraueninfra(projekte)struktur Berlins? - Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:EINLADUNG zur öffentlichen Mitgliederversammlung \n„Wie stärkt der Doppelhaushalt 2026 / 2027 die frauen-\, gleichstellungs- und genderpolitische Fraueninfra(projekte)struktur Berlins?“ \n Wann: Mittwoch\, den 17. September 2025\, 18.00 – 21 Uhr \nWo:     Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin\n           (35 Sitzplätze) \nAnmeldung bis zum 15.9.25 unter: https://berliner-frauenbund.de/events/ \nWir werden diskutieren mit \n\nMirjam Golm\, Sprecherin für Frauen- und Gleichstellungspolitik der SPD-Fraktion Berlin\nAlexandra Wend\, Referatsleiterin Gleichstellung in der Arbeitswelt und Wirtschaftswelt für das Land Berlin\, SenASGIVA\n\nunter anderem über: \n\ndie Prioritätensetzung im Kontext „Frauen und Gleichstellung“; Schwerpunkte der Berliner Frauen- und Gleichstellungspolitik jetzt und in den künftigen Jahren\nStärkung der Sicherheitsgefühle bei Projekt-Mitarbeiterinnen und deren zuwendungsempfangendem Träger (Arbeits- und Mietverträge\, Tariferhöhungen\, Sachkosten; Zuwendungsrechtsreform\, etc.)\nDer aktuelle Koa-Vertrag „Für Berlin das Beste“ file:///C:/Eigene%20Dateien/Mechthild/Downloads/koalitionsvertrag_2023-2026_-17.pdf enthält im Kapitel „Stadt der Vielfalt“ zahlreiche gleichstellungspolitische Ziele der CDU/SPD-Koalition. Am 20.9.2026 wird neu gewählt – was wird bis zur parlamentarischen Sommerpause 2026 noch erreicht werden können?\nDie breit und bunt aufgestellte Fraueninfra(projekte)struktur ist ein  Garant in der Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit. Damit dieses auch so bleibt\, sind die finanzpolitischen Entscheidungen im Entwurf des Doppelhaushaltes 2026 / 2027 entscheidend\, insbesondere im Einzelplan 11 Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\,\nIntegration\, Vielfalt und Antidiskriminierung ( https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/vorgang/d19-2627%20Band%2011%20-%20Epl%2011.pdf ). Kürzungen im Fraueninfrastrukturbereich verunsichern Kund*innen\, Träger und Mitarbeiter*innen. Bei Bildungs-\, Beschäftigung- und Beratungsträgern sind die Beschäftigten zu über 70 Prozent weiblich.\n\nWir wollen wissen: Wie werden unsere gleichstellungspolitischen Bedarfe im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit in Berlin künftig erfüllt? Interessiert? Dann kommt zahlreich! \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \n  \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Jubiläumsveranstaltung Berliner Frauenbund 1945 e.V. 35 Jahre „Die Löwin - Mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung“
DESCRIPTION:„Berlin braucht Löwinnen!“ Unter diesem Motto feiern wir 35 Jahre Qualifizierung von Frauen* für die Übernahme sozialer\, politischer und kultureller Leitungsaufgaben und werfen einen Ausblick in die Zukunft.  \nWann:​ 12. September 2025\, 11.15 bis 20.30 Uhr \nWo:​​ Bundesstiftung Gleichstellung\, ​​Karl-Liebknecht-Str. 34\, 10178 Berlin\, ​​5. Etage\, Zugang barrierefrei \nMehr als 500 Frauen* haben bislang die Weiterbildung „Die Löwin“ absolviert\, setzen ihre in der Qualifikation erworbenen Kompetenzen in gesellschaftlich relevanten Bereichen ein und erhöhen sichtbar die Präsenz von Frauen* an wichtigen Schaltstellen in Politik und Gesellschaft\, Verwaltung und Privatwirtschaft. Ein guter Grund zu feiern! Und ein hervorragender Ausgangspunkt\, um gemeinsam mit renommierten Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis\, mit Löwinnen und angehenden Löwinnen Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu diskutieren. \nEin Qualifikationsprogramm wie „Die Löwin“ muss den sich verändernden Rahmenbedingungen und Anforderungen gerecht werden und daher kontinuierlich weiter entwickelt werden. Aktuell richtet sich der Blick auf denErwerb von Kompetenzen für den Umgang mit Veränderungsprozessen\, die eine hohe Komplexität auszeichnet. Es geht um Herausforderungen durch u.a. die digitale Transformation\, den sozial-ökologischen und den demographischen Wandel\, die Gleichzeitigkeit von Krisen und der Umgang mit Unwägbarkeiten und Ungewissheiten in Planungs- und Entscheidungsprozessen. Wie kann esgelingen\, die zur Bewältigung dieser Herausforderungen erforderlichen Kompetenzen im Rahmen der „Löwinnen“-Weiterbildung zu vermitteln? Hierzu erwarten wir spannende Impulse und weiterführende Beiträge. \nDas Jubiläumsfest wird zugleich Raum für den solidarischen und generationsübergreifenden Austausch und die Vernetzung von unterschiedlichen Akteur*innen der Frauen*- und Genderpolitik\, und aus gleichstellungsbezogenen Arbeitsbereichen sowie Frauen* mit Leitungsaufgaben und in Führungspositionen in Berlin bieten.  \nDie Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Das Jubiläumsfest\, zu dem wir die Senatorin für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung Cansel Kiziltepe begrüßen dürfen\, beginnt um 16.00 Uhr (Einlass 15.30). Ihm geht ein Löwinnen-Fachaustausch voraus\, zu dem wir vor allem aktuelle und ehemalige Lehrgangsteilnehmerinnen aber auchInteressierte herzlich einladen. \nDas Veranstaltungsprogramm finden Sie HIER. \nBitte melden Sie sich bis zum 10. September 2025 an und nutzen Sie dazu dennachfolgenden Anmeldelink.
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SUMMARY:Der Berliner Frauenbund 1945 wird 80 - Herzliche Einladung zum "Geburtstags-Kaffee"
DESCRIPTION:  \nGratulation! Feier zum 80. Geburtstag des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nLiebe Mitfrauen und Freundinnen des Berliner Frauenbundes 1945 e.V.\, \nwir freuen uns sehr\, euch zum „Geburtstags-Kaffee“  zu treffen: \nWann: Montag\, den 21. Juli 2025\, 15.00 bis 17.30 Uhr\nWo: im Café „When Dreams Come True“\, Güntzelstraße 3\, 10717 Berlin (bis zu 18 Plätzen)\nAnmeldung bis zum 17.7.2025 erbeten unter https://berliner-frauenbund.de/events \nBianca Walther\, Historikerin und Podcasterin\, ist Mitfrau des BFB 1945 e.V. und Mitglied unserer Arbeitsgruppe Historie. Sie wird zu den zeithistorischen Hintergründen der Vereinsgründung\, den ersten\, wichtigen Akteurinnen und dem Frauenpolitischen Aufbruch in der unmittelbaren Nachkriegszeit berichten.\nAn diesem 21. Juli 1945 wurde der Grundstein für eine nunmehr 80jährige erfolgs- und arbeitsreiche Vereinstätigkeit gelegt. Daran zu erinnern heißt\, aus dem mutigen Aufbruch dieser Frauen und dem nicht nachlassendem Einsatz aller ihnen nachfolgenden Frauen Kraft zu schöpfen und Motivation\, Ideen für die Zukunft weiter zu entwickeln. \nWir freuen uns auf euch!\nEure Vorstandsfrauen \nUnd schon vorab einige Informationen: \nUnsere Vereinsgründung vor 80 Jahren \nAm 21. Juli 1945\, nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs und der Befreiung Deutschlands von der Naziherrschaft\, gründeten 33 weitsichtige Berliner Frauen den Deutschen Frauenbund 1945 (heute Berliner Frauenbund 1945 e.V.).  \nZur Gründungsversammlung in die geschichtsträchtigen Räume des Helene-Lange-Archivs in der Prinzregentenstraße 89 hatte Dr. Agnes von Zahn-Harnack eingeladen. Die Argumente\, mit denen sie für die Neugründung einer Frauenorganisation wirbt\, sind auch aus heutiger Sicht so ehrgeizig wie zukunftweisend. \nAus dem Gründungsprotokoll \n„Das Wort 1945 in dem Namen der vorgeschlagenen Neugründung einer Frauenorganisation sei schon Programm und Zielsetzung. Ein solcher Zusammenschluss sei in mehrfacher Hinsicht nötig:  \n\num den Frauen selbst einen Meinungsaustausch untereinander zu ermöglichen\, \num eine zentrale Stelle zu haben\, die auf Anregungen eingeht\, Vorschläge und Pläne ausarbeitet\,\num verhandlungsfähig gegenüber den Behörden zu sein\,\num das gesamte Frauenleben von einer zentralen Stelle aus zu beobachten\, Schäden und Gefahren rechtzeitig zu erkennen und abzustellen\, und\num die internationale Zusammenarbeit gegebenerzeit wieder aufzunehmen.“.\n\nNach eingehender und durchaus kontroverser Diskussion beschließt die Gründungsversammlung einstimmig eine Satzung\, die in nur 4 Paragraphen die Ziele und den Vereinszweck umreißt und mit § 4 der Satzung eine beeindruckend klare politische Trennlinie zieht.  \nDie Satzung \n„§ 1 \nDer deutsche Frauenbund 1945 ist eine Vereinigung von Frauen\, die entschlossen sind\, an der sittlichen\, sozialen und wirtschaftlichen Erneuerung Deutschlands mitzuarbeiten. Er ist antifaschistisch und antimilitaristisch. \n§ 2 \nDer deutsche Frauenbund will der deutschen Frau helfen\, die ihr zukommende Stellung in Familie\, Staat und Beruf zu gewinnen. Er will ihre Bildung fördern und ihre Interessen vertreten. \n§ 3 \nDer deutsche Frauenbund 1945 erstrebt die Wiederanknüpfung der Beziehungen zu den demokratischen internationalen Frauenorganisationen.  \n§ 4 \n„Mitglied kann jede deutsche Frau werden\, die das 21. Lebensjahr vollendet hat und nicht der NSDAP oder der NS-Frauenschaft angehört hat.“ \nDie Gründungsversammlung beschließt sodann einstimmig die Gründung des Deutschen Frauenbunds 1945 und wählt Dr. Agnes von Zahn-Harnack zur Vorsitzenden. Weitere Vorstandsmitglieder sind Frau Prof. Hertwig (2.Vorsitzende)\, Annamarie Doher (3. Vorsitzende) und Isa Gruner (Schatzmeisterin).  \nAls eine der ersten Maßnahmen werden Arbeitsausschüsse gebildet\, „um sofort in die praktische Arbeit hineinzusteigern. Es sei nötig\, daß die Frauen diesmal mit ihren Vorschlägen nicht zu spät kämen und nicht erst hineingezogen werden\, wenn alles bereits beschlossen sei.“ Den Vorsitz des sozialen Arbeitsausschusses übernimmt Frau Dr. Corte\, den des juristischen Arbeitsausschusses Frau Dr. Schulte-Langforth\, den medizinischen Ausschuss führt Frau Dr. Hoffmann\, den Arbeitsausschuss zur Wiederaufnahme der internationalen Beziehungen Frau Margarete Gärtner. Daneben wird ein pädagogischer Arbeitsausschuss gebildet.  \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Gleichstellungspolitsche Entwicklungen in der EU und Deutschland - Offene Diskussionsveranstaltung
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freundinnen des Berliner Frauenbundes 1945 e.V.\, \nwir laden herzlich zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein zum Thema  \nGleichstellungspolitische Entwicklungen in der EU und Deutschland \nwann: Mittwoch\, den 16. Juli 2025\, 18.00 – 21 Uhr\nwo: Berliner Frauenbundes 1945 e.V.\n       Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin (35 Sitzplätze)\nAnmeldung bis zum 14.7.2025 erbeten unter https://berliner-frauenbund.de/events \nWir freuen uns sehr\, dass wir Renate Wielpütz\, Politikwissenschaftlerin\, die den Berliner Frauenbund 1945 e.V. im Berliner Begleitausschuss für die EU-Strukturfonds und in der CEDAW-Allianz Deutschland vertritt\, für den Input zum aktuellen Stand und zu Perspektiven der Gleichstellung in der EU und in Deutschland gewinnen konnten. \nAuf EU-Ebene wird derzeit die Gleichstellungsstrategie ab 2026 vorbereitet und im Juli werden erste Vorschläge für den Mittelfristigen Finanzrahmen nach 2027 sowie die Verordnungen für die Kohäsionspolitik vorliegen.    \nFür Deutschland hat die Bundesregierung eine neue Gleichstellungsstrategie sowie gleichstellungspolitische Mechanismen im Koalitionsvertrag verankert\, deren Umsetzung mit Spannung erwartet wird.   \nIn der dem Input folgenden Diskussion sollte u.a. die Frage erörtert werden\, wie sich zivilgesellschaftliche Gleichstellungs-Organisationen wie der Berliner Frauenbund 1945 e.V. positionieren können und sollten\, um Einfluss auf die gleichstellungspolitischen Entwicklungen zu nehmen. \nMit feministischen Grüßen\nEure Vorstandsfrauen \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation - Veranstaltung für Mitfrauen und Interessierte
DESCRIPTION:Liebe Mitffrauen* und Interessierte\, \nwir laden herzlich zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein zum Thema:  \nWozu fordert uns der „4. Gleichstellungsbericht – Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation“ heraus? \nWir wollen über Maßnahmen und gesellschaftlichen Veränderungen diskutieren\, die notwendig sind\, um den menschengemachten Klimawandel einzudämmen bzw. sich an dessen Folgen anzupassen. \nWann: Donnerstag\, 12. Juni 2025\, 18 Uhr\nWo: BFB 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin (35 Sitzplätze)\nAnmeldung bis zum 10. Juni 2025 erbeten unter https://berliner-frauenbund.de/events/ \nDer Vierte Gleichstellungbericht nimmt die geschlechtsbezogenen Auswirkungen der sozial-ökologischen Transformation in den Blick. Der Bericht zeigt\, dass der Klimawandel Frauen\, einkommensarme und andere strukturell benachteiligte Menschen besonders stark trifft und enthält  zahlreiche Handlungsempfehlungen für eine geschlechtergerechte sozial-ökologische Wende in den Handlungsfeldern Energieerzeugung\, Zirkuläre Wirtschaft\, Landwirtschaft\, Stadt- und Raumentwicklung\, Mobilitäts- und Verkehrsplanung\, Wohnen und Energienutzung\, Ernährung\, Gesundheit\, Arbeit und Zeit\, Arbeitsmarkt sowie Finanzen. \nIm Mittelpunkt dieses Abends stehen die gleichstellungs- und sozialpolitischen Implikationen der Kapitel 9 „Arbeit und Zeit“\, Kapitel 10 „Arbeitsmarkt“ und Kapitel 11 „Finanzen“. Wir freuen uns auf die Referentinnen: \n\nDr. Johanna Storck\, Bundesstiftung Gleichstellung\nAnja Weusthoff\, DGB\, DF\, Mitfrau des BFB 1945 e.V.\n\nWir wollen auch darüber diskutieren\, WIE wir uns als Frauenbund diesen Transformationsaufgaben stellen können. Bisher werden zur Bewältigung des Klimawandels nahezu ausschließlich technik- und industrieorientierte Transformationsstrategien diskutiert\, was zur Vertiefung bestehender Geschlechterungleichheiten führt. Die Verzahnung mit gleichstellungs- und sozialpolitischen Herausforderungen\, wie z.B. die Folgen des Klimawandels für frauendominierte Branchen (Soziales\, Bildung und Gesundheit)\, werden vernachlässigt bzw. vollständig negiert. \nWer sich vor der Veranstaltung schon schlau machen möchte\, kann dieses tun: \n\nDas Gutachten zum Vierten Gleichstellungsbericht ist hier zu finden:  https://www.gleichstellungsbericht.de/ \nEin Überblick zur Relevanz des Themas für die Gleichstellung der Geschlechter sowie zentrale Erkenntnisse und Empfehlungen der Sachverständigen sind hier zu finden: \n\nhttps://www.gleichstellungsbericht.de/gleichstellungsberichte/vierter-gleichstellungsbericht/ \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Mai 2025 - nicht öffentlich
DESCRIPTION:Einladung zur Jahreshauptversammlung 2025 – interne Mitfrauenversammlung \nWann: 21. Mai 2025\, 18.00 Uhr\nWo:      Geschäftsstelle des Berliner Frauenbund 1945 e.V.\nAnsbacher Str. 63\, 10777 Berlin \nDer Berliner Frauenbund 1945 e.V. ist eine Gemeinschaft von Frauen*\, die zusammen etwas auf die Beine stellen will. Wir fördern die Rechte der Frau* und die Gleichstellung der Geschlechter. Wir stärken die Demokratie und den Frieden in unserer pluralen Gesellschaft. Wir bekämpfen den zunehmenden Antifeminismus\, Ungleichheiten und strukturelle Benachteiligungen. Dazu treten wir in den Austausch mit Akteur*innen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen und bilden feministische Allianzen und sind Teil größerer Bündnisse. \nUnser Verein ist sowas wie eine kleine Demokratie. Da es diese nicht nur zu verwalten sondern aktiv zu beleben gilt\, ist jede Mitfrau herzlich zur aktiven Teilnahme eingeladen. \nEs erfolgt noch eine persönliche Einladung mit der Vorläufigen Tagesordnung und dem Jahresbericht des Vorstandes. \nWir bitten um Anmeldung unter folgendem Anmeldelink \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Geschlechtergerechter Haushalt in Berlin - Wo stehen wir heute? - Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung
DESCRIPTION:Der Berliner Landeshaushalt ist ein wichtiges Steuerungsinstrument für die Umsetzung gesellschaftspolitischer Zielsetzungen. Dazu gehören laut Berliner Verfassung auch die demokratischen Herausforderungen der Beseitigung von Diskriminierung und die Herstellung und Sicherung von Gleichstellung und der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens. Bei der Aufstellung der Haushaltspläne und Mittelverwaltung auf Landes- und Bezirksebene ist somit zwingend eine geschlechtergerechte Haushaltssteuerung umzusetzen.    \nInsbesondere in Jahren von Haushaltskürzungen braucht es Antworten zu:  \n\nWie erfolgt eine messbare und wirkungsorientierte Ressourcenverteilung zur Implementierung von Geschlechtergerechtigkeit bereits im Prozess der Haushaltsaufstellung? Welche Best Practise-Beispiele gibt es in Berlin? Wie greift das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm (GRP) diese Herausforderungen auf?\nWelche Einflussmöglichkeiten haben zivilgesellschaftliche (Frauen-)Organisationen bei der Stärkung eines geschlechtergerechten Haushaltes für Berlin?\nWie gewährleisten der Haushaltsgesetzgeber\, sprich die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses\, eine geschlechtergerechte\, bedarfsorientierte und transparente Haushaltssteuerung?\n\nDarüber wollen wir diskutieren u.a. mit \n• Dr. Mara Kuhl\, Alexander Klose\, Leitstelle für Geschlechtergerechte Haushaltssteuerung in der Senatsverwaltung für Finanzen \n• Lars Rauchfuß\, MdA\, Mitglied der AG Geschlechtergerechte Haushaltssteuerung \n• Dr. Gabriele Kämper\, Abteilung Frauen und Gleichstellung\, Sen ASGIVA \nModeration: Mechthild Rawert\, Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nWann: Mittwoch\, den 19.03.2025\, 18 Uhr \nWo: GEÄNDERTER VERANSTALTUNGSORT:\nLette-Verein\, Eingang über Geisbergstraße 34\, 10777 Berlin \nÜber eine Anmeldung freuen wir uns. \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zum Neujahrsempfang am 19.2.2025 - nicht öffentlich
DESCRIPTION:Liebe Mitfrauen\, liebe Projekt-Mitarbeiterinnen\, \nwir laden sehr herzlich zum diesjährigen Neujahrsempfang ein\, der am 19. Februar 2025 ab 18.00 Uhr in den Räumen des Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin stattfinden wird. Wir freuen uns auf euch und auf einen anregenden Abend – bei Speis‘ und Trank und guten Gesprächen in entspannter Atmosphäre. Meldet euch bitte bis zum 10. Februar 2025 unter dem Anmeldelink am Ende des Textes an. Am Besten gleich anklicken! \nBeim diesjährigen Neujahrsempfang wollen wir unser BFB-Netzwerk in den Fokus rücken. Denn: Es kommt Bewegung in die Bewegung\, wenn frauenpolitische Ziele und Forderungen – laut und vernehmlich und von Vielen – zum Thema gemacht werden. Und wenn diese Vielen nicht in „ihren Blasen verharren“\, sondern – bei aller Vielfalt und Unterschiedlichkeit – gemeinsame Anliegen konzertiert verfolgen. Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. weiß um die Wichtigkeit von Allianzen wenn es darum geht\, für Gleichberechtigung zu streiten. Wir sind Mitglied im Landesfrauenrat\, CEDAW\, dem Landesnetzwerk Bürgerengegement\, im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin\, dem AGV4B\, im Begleitausschuss für die EU-Strukturfonds und engagieren uns u.a. im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung. \nDie Bedeutung von Netzwerkarbeit\, von Allianzen und Bündnissen zog sich auch als roter Faden durch viele unserer Veranstaltungen und Aktionen des vergangenen Jahres. Was das konkret bedeutet\, was zu tun ist\, damit Kooperationen lebendig bleiben und Früchte tragen\, das wollen wir beim Neujahrsempfang näher ausleuchten. \nWo liegen gemeinsame Schwerpunkte? Was steht in 2025 an? Was ist gelungen? Was wollen wir (besser) machen? Darüber wollen wir mit Vertreterinnen einiger unserer Netzwerkpartnerinnen sprechen und mit euch diskutieren. Wir dürfen uns bereits jetzt über die Zusagen von Frau Astrid Lück\, Referentin Familie / Frauen und Mädchen\, Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin\, und von Marie-Florence Mahwera\, Leiterin der Geschäftsstelle\, Landesfrauenrat Berlin e.V.\, freuen. \nAuf hoffentlich bald \nEure Vorstandsfrauen \nHinweise: \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese in seltenen Fällen auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können sich jederzeit in der Veranstaltung gegen das Fotografiertwerden und gegenüber dem Vorstand gegen die Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten aussprechen. \nWir bitten um Anmeldung per Anmeldelink
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SUMMARY:ONLINE: Die guten Erkenntnisse und Resultate nehmen wir mit ins Neue Jahr 2025 -Einladung zur Mitfrauenversammlung
DESCRIPTION:ONLINE: Die guten Erkenntnisse und Resultate nehmen wir mit ins Neue Jahr 2025 \nDie Zeit kurz vor Weihnachten fordert uns alle noch einmal richtig\, zwischen den Jahren gönnen wir uns eine Pause – Zeit für Muße und Aktivitäten\, die wir genießen und die uns wichtig sind. Auch der BFB 1945 e.V. wird zur Ruhe kommen und das alte Jahr 2024 hinter sich lassen.  \nVorher möchten wir euch zu einer Online-Mitfrauenversammlung einladen. Sie steht unter dem Motto „Die guten Erkenntnisse und Resultate nehmen wir mit ins neue Jahr“. \nDas größte und öffentlichkeitswirksamste Ereignis des Jahres war unsere Veranstaltung am 19.9. im Rathaus Schöneberg: “Vom Nähfaden bis zur Atombombe ist alles Politik.“ – Feministische Allianzen gestern – heute – morgen“. Die Dokumentation ist inzwischen unter https://berliner-frauenbund.de/jubilaeumsfeier-2024/ online gestellt.  \nIm Vorwort zur Dokumentation schreibt Mechthild Rawert: \n„Die Veranstaltung bot vielfältige Impulse und Erkenntnisse und zeigte auf\, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für den feministischen\, für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist. Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. blickt optimistisch in die Zukunft und freut sich auf den Auf- und Ausbau feministischer Allianzen.“ \nIn der MV am 18.12. werden Maike Bussmann und Heidemarie Kollatz kurz etwas zu ihrer ehrenamtlich geleisteten Arbeit an der Dokumentation sagen. Diejenigen unter uns\, die an den Workshops teilgenommen haben\, können den Bericht der Dokumentation ergänzen und Fragen zu dem Workshop beantworten. Es gibt viele gute Vorschläge. Wir sind neugierig zu erfahren\, was für euch wichtig ist.   \nWir werden die MV online durchführen\, um die Dokumentation und die Fotos per Bildschirmteilen in Ausschnitten „reinholen zu können“. Und nebenbei ersparen wir uns im vorweihnachtlichen Trubel lange Wegezeiten\, wir machen es uns zu Hause miteinander gemütlich\, mit Weihnachtskeksen und Glühwein. \nWir schicken den Link zur Veranstaltung am 17.12. per Email zu.  \nVorbereitungsgruppe\nMaike Bussmann – Regine Steinhauer – Hildegard Schicke  \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zur Gedenkfeier für Ebba Christiansen
DESCRIPTION:Einladung zur Gedenkfeier für Ebba Christiansen  \nIn liebevoller Erinnerung nehmen wir gemeinsam Abschied von Ebba Christiansen\,engagierte Feministin\, langjährige Vorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V.. \nTeilen wir unsere privaten\, beruflichen und vereinsspezifischen Erinnerungen an Ebba miteinander:\nwann: Sonntag\, den 24.11.2024\, 14.30 Uhr\nwo:      Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin \nWir wollen eine Feier des Gedenkens und anschließenden Zusammenseins begehen.\nWir bitten um deine\, Ihre Anmeldung: \n• als Teilnehmerin unter https://berliner-frauenbund.de/events/\n• als Inputgeberin unter kontakt@berliner-frauenbund.de\nAuf diese Weise können wir die Beiträge ein wenig sortieren.\n  \nEBBA CHRISTIANSEN \nWir verlieren mit Ebba eine frauen*-\, gleichstellungs- und sozialpolitisch engagierte Frau\, die aktiv Netzwerke schuf und bediente\, die für die Berlinerinnen wichtige Infrastruktur-Projekte ins Leben gerufen und tatkräftig unterstützt hat: FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB)\, KoBRA – Beratungsstelle Bildung\, Beruf und Beschäftigung\, Großelterndienst „Enkel dich fit“\, „Die Löwin – mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung“ und das Netzwerk Alleinerziehende in Friedrichshain-Kreuzberg. \nSie hat sich über Jahrzehnte hinweg mit unermüdlichem Einsatz für die Verbesserung der Lebenssituation vieler Berliner*innen verdient gemacht und 2024 dafür die Goldene Ehrennadel des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin erhalten. \nIhr Engagement begann aus der Tradition emanzipatorischer Frauenbewegungen. Als Vorsitzende des ehrenamtlichen Vorstands des Berliner Frauenbundes 1945 e.V. hat sie nicht nur Verantwortung für Projekte und Mitarbeiterinnen übernommen\, sondern auch mit persönlichem Einsatz maßgeblich zu deren Erfolg beigetragen. \nEbbas Einsatz geht jedoch über die Gründung und Etablierung von Projekten hinaus: Er zeigt sich in der breiten zivilgesellschaftlichen Interessensvertretung\, der aktiven Teilnahme an öffentlichen Diskussionen sowie an den zahlreich durchgeführten Veranstaltungen und Aktionen für emanzipatorische und soziale Belange. Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. hat unter ihrer Leitung wichtige Anliegen in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht und Lösungen für mehr Geschlechtergerechtigkeit in allen gesellschaftlichen Bereichen entwickelt und umgesetzt. Durch ihren Einfluss werden Gender Mainstreaming und Diversity Management im Verein als Querschnittsaufgaben verstanden. Ebba hat als feministische Akteurin und Netzwerkerin sehr viel dazu beigetragen\, institutionelle Strukturen zu verändern\, um eine nachhaltige Gleichstellung aller Geschlechter zu erreichen. \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Parität jetzt! - Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung mit Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nwir laden herzlich zur offenen Mitgliederversammlung ein am Dienstag\, 19.11.2024 von 18.00 bis 21.00 Uhr in die Vereinsräume des Berliner Frauenbund 1945 e.V. in der Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin. Unser Thema diesmal:  \nParitätisches Wahlrecht jetzt!  \nEin Abend der „wach rüttelt“ mit Professorin Dr. Silke Ruth Laskowski\, Universität Kassel \nMit der Teilhabe von Frauen* an der politischen Macht in Deutschland ist es nicht weit her\, das zeigt schon ein Blick auf den geringen Anteil der Parlamentarierinnen im Deutschen Bundestag und in den Länderparlamenten. Seit 1949 überwiegt im Deutschen Bundestag die Zahl männlicher Abgeordneter deutlich und in den Länderparlamenten sieht es noch schlechter aus. Männer dominieren in Politik und Gesetzgebung. Ihre Erfahrungen\, Perspektiven\, Präferenzen und Interessen fließen maßgeblich in die Gesetzgebung ein.  \nMehr als 100 Jahre nachdem das Frauenwahlrecht erkämpft und erstmals am 19. November 1919 Frauen bei der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung wählen und gewählt werden konnten und im 75. Jahr des Inkrafttretens unseres Grundgesetzes ist dies ein beschämender Befund für alle Demokratinnen und Demokraten. Zu keinem Zeitpunkt waren Frauen entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung in den Parlamenten vertreten. Das ist keine „Formalie“ sondern schlägt auf die Gesetze durch und die konkreten Lebensumstände Aller.  \nÄndern wird sich das nur\, wenn der Gesetzgeber endlich durch eine Wahlrechtsreform Frauen einen chancengleichen Zugang zu den Parlamenten rechtlich und faktisch ermöglicht. Selbstverständlich unter Beachtung der Rechte diverser Personen. Wir wollen nicht länger warten\, nicht länger auf Einsicht und Selbstregulierung hoffen sondern ein Paritätsgesetz damit Frauen und Männer zu gleichen Teilen im Deutschen Bundestag vertreten sind und dort gleichberechtigt politisch mitentscheiden. \nFrau Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski\, Leiterin des FG Öffentliches Recht\, Völkerrecht und Europarecht\, Schwerpunkt Umweltrecht an der Universität Kassel im Institut für Wirtschaftsrecht und seit Jahren eine entschiedene Kämpferin für ein Paritätsches Wahlrecht wird uns über den Stand der Debatte für ein Paritätisches Wahlrecht informieren und mit uns diskutieren.  \nWir freuen uns\, wenn ihr zahlreich kommt und Töchter\, Enkelinnen\, Freundinnen\, Bekannte und Interessierte mitbringt. Bitte nutzt zur Anmeldung den nachfolgenden Anmeldelink \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:Wir gehen ins Kino und sehen: Die Unbeugsamen 2 - Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung
DESCRIPTION:Liebe Frauen\,  \nwir möchten mit euch ins Kino und auf Zeitreise gehen. Mitfrauen und Interessierte sind herzich willkommen. Wir treffen uns am Mittwoch\, den 16.10.2024 um 18.00 Uhr im Parkcafé Berlin\, Fehrberliner Platz 8\, in 10707 Berlin (Wilmersdorf)\, und gehen später von dort zu den Eva Lichtspielen\, Blissestraße 18\, 10713 Berlin (Wilmersdorf)\, zur 20.15 Uhr Vorstellung des Films von Torsten Körner DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN IHR SCHÖNEN! \nViele von euch werden den Dokumentarfilm DIE UNBEUGSAMEN gesehen haben\, mit dem der Regisseur Torsten Körner Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal gesetzt hat. „Im Zeitalter eines weltweit grassierenden Populismus\, der sinkende Frauenzahlen in Parlamenten mit sich bringt\, überkommene Familienbilder transportiert\, überall den starken Führer und Mann und eine hierarchische Geschlechterordnung beschwört\, ja\, nach dem Patriarchat lechzt wie die Götter nach Ambrosia\, verstehe ich den folgenden Versuch\, den Chor der Frauenstimmen in der Bonner Republik hörbar zu machen\, auch als Gegengift gegen solche Ordnungsvorstellungen und reaktionären Idyllen.“ schreibt Körner im Vorwort des Buchs zum Film IN DER MÄNNERREPUBLIK. \nSehnsüchtig erwartet folgt nun mit „DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“ die filmische Fortsetzung\, die den Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs richtet und ostdeutsche Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR zu Wort kommen lässt. Mit dabei: Brunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam\, die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo\, die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler\, die Historikerin und Publizistin Annette Leo\, die Malerin Doris Ziegler\, die Verhaltensbiologin Marina Grasse\, die Schriftstellerin Katja Lange-Müller\, die Punkerin Gabriele Stötzer\, die Friedensaktivistin Ulrike Poppe\, die Schauspielerin Katrin Sass\, die Schlagzeugerin Tina Powileit\, die Metallurgin Katrin Seyfarth\, die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger\, die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nSie berichten von den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und und ihrem Kampf um Chancengleichheit. Zugleich wird deutlich\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung das Patriarchat regierte. Zahlreiche Archiv-Aufnahmen runden das Bild ab. Die Unbeugsamen 2 ist eine Schatzkammer für alle\, denen an einem besseren Verständnis zwischen Ost und West gelegen ist und die den Kampf für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit gemeinsam weiter führen wollen. „Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt.“ \nWir freuen uns\, wenn ihr zahlreich kommt und Interessierte mitbringt. Bitte meldet eure Teilnahme möglichst bald bei Eva (eva.schulze@berliner-frauenbund.de) oder Karin (karin.knufmann-happe@berliner-frauenbund.de)\, damit wir ein entsprechendes Kartenkontingent sichern können. \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \n  \n  \n 
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SUMMARY:"Vom Nähfaden bis zur Atombombe ist alles Politik." - Feministische Allianzen gestern - heute - morgen
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist wie ein Marktplatz ein Ort des Austausches über das Gestern – Heute – Morgen. Wir wollen uns austauschen mit bürgerschaftlich Interessierten und Engagierten\, Vertreter*innen von Frauen*- und Sozialprojekten und ihren Unterstützer*innen aus Verbänden\, Politik und Zivilgesellschaft\, potenziellen Wunschgroßeltern und Unterstützer*innen des „Großelterndienst – Enkel dich fit“. Und mit dir. \nDie Veranstaltung nimmt Frauen* in den Blick\, steht aber auch Männern* offen. Schon immer haben sich Frauen* zusammengetan\, wenn es galt „anzupacken“\, wenn es gilt\, Herausforderungen zu meistern oder gemeinsame Ziele zu erreichen. Eine bunte Vielfalt von Frauen*vereinen und Frauen*projekten beleben unsere Stadtgesellschaft\, bieten Heimat und Gemeinschaft und leisten zugleich unverzichtbare Beiträge zur Daseinsvorsorge. Also alles gut? \nDarüber möchten wir generationsübergreifend mit euch ins Gespräch kommen\, praktikable Umsetzungsstrategien entwickeln sowie neue Wege ausloten. \nAus Anlass des 140. Geburtstags von Dr. Agnes von Zahn-Harnack\, Gründerin des Berliner Frauenbund 1945 e.V. und letzte Vorsitzende des Bunds Deutscher Frauenvereine\, sowie des 35sten Jubiläums vom „Großelterndienst – Enkel dich fit“\, einem unserer Projekte\, laden wir Sie\, laden wir dich herzlich ein\, den Verbindungen von gestern – heute – morgen nachzuspüren\, Strategien des feministischen und gesellschaftlichen Zusammenhalts zu diskutieren und Mitwirkungsmöglichkeiten zu entdecken. Auch das Feiern kommt nicht zu kurz. \nDie Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft von Jörn Oltmann\, Bezirksbürgermeister für Tempelhof-Schöneberg\, und in Kooperation mit Julia Selge\, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirk Tempelhof-Schöneberg\, statt. \nBitte beachten Sie\, dass das Rathaus Schöneberg nur bedingt barrierefrei ist. \nUm eine Kinderbetreuung bemühen wir uns noch. \nWICHTIG \nBitte teilen Sie uns auf dem Anmeldeformular mit\, ob Sie an der gesamten Veranstaltung teilnehmen werden\, erst zur abendlichen Jubiläumsfeier kommen und ob Sie Bedarf an Kinderbetreuung haben. Bitte wählen Sie auch den Workshop aus\, an dem Sie teilnehmen möchten. \nWir bieten einen Stand zur Vorstellung unserer Projekte an. Gerne können Sie Flyer zu Ihrer Organisation auslegen. \nSONSTIGES \nSie willigen durch Ihre Teilnahme in die Anfertigung von Foto- und Filmaufnahmen Ihrer Person und der Veröffentlichung durch den Berliner Frauenbund 1945 e.V. im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Druckerzeugnissen\, im Internet und auf Social Media\, etc. ein. \nSie anerkennen das Hausrecht der Veranstalterinnen und stimmen zu\, dass menschenentwürdigende oder -abwertende Äußerungen nicht geduldet werden. Sie wollen zu einem diskussionsreichen aber solidarischen und guten Miteinander beitragen. \nSie stimmen der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Anmeldeprozesses und der späteren Vereinsverwendung zu. \n  \nGeplanter Ablauf \n15.30 Uhr           Registrierung der Teilnehmer*innen \n16.00 Uhr           Begrüßungs- und Einführungsreden \n\nJörn Oltmann\, Bezirksbürgermeister für Tempelhof-Schöneberg\nLisi Maier\, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung\nJulia Selge\, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirk Tempelhof-Schöneberg\nMechthild Rawert\, Vorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V.\n\n16.30 Uhr           Verschiedene Workshops \n16.30 Uhr           Verschiedene Workshops \nI. Feminismen und Gleichstellung stärken \n• Workshop 1\nFrauen*vereine und Frauen*projekte in der Transformation\nFrauen*vereine spielen (schon immer) eine zentrale Rolle im Kampf für Frauen*rechte und Chancengleichheit. Sie setzen sich mit ihrer Expertise und ihrem Engagement für die Rechte und Interessen von Frauen* ein. Sie arbeiten daran\, alle Formen von Diskriminierung in Gesellschaft\, Politik und Wirtschaft zu beenden. Sie organisieren Veranstaltungen und Kampagnen\, um Frauen* über ihre Rechte aufzuklären und sie zur politischen Teilhabe zu ermutigen. Sie unterstützen Frauen* in Notsituationen und fördern den beruflichen (Wieder-)Einstieg von Frauen* in den Arbeitsmarkt. Sie schaffen Arbeitsplätze im sozialen Sektor und tragen als Teil der Sozialwirtschaft zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei (die in Deutschland etwa 7 % ausmacht). \nFrauen*vereine stehen heute allerdings vor zahlreichen Problemen und arbeits-\, sozialversicherungs- und zuwendungsrechtlichen Herausforderungen\, die ihre Arbeit und Wirkmächtigkeit beeinträchtigen. Im Workshop möchten wir uns mit euch/Ihnen darüber austauschen\, was getan werden muss\, damit Frauen*vereine auch in den nächsten Jahren ihren wichtigen Aufgaben sowohl im Kontext emanzipatorischer Frauen*bewegungen als auch als Träger*innen zur Sicherung der Berliner Frauen*-Projekte-Infrastruktur gerecht werden können. \nModeratorin: N.N. \nImpulsgeberinnen:\nMara Höhl\, LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.\nMechthild Rawert\, Berliner Frauenbund 1945 e.V. \n  \n• Workshop 2\nFeministischer Generationenaustausch\nDie Frauen*bewegung ist die erfolgreichste soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts. Sie schloss und schließt sich auch heute an demokratische Werte wie Selbstbestimmung\, Freiheit und Gleichheit an. „Das Private ist politisch“ ist ein bekannter Slogan. Damals wie heute gab und gibt es in den feministischen Bewegungen unterschiedliche Positionen und damit auch Streitpunkte – ein Grund ist auch der eigene biographische Zugang. \nKlärungsbedarf „unter uns“ heute besteht u.a. in folgenden Fragen: Wo sind Grenzlinien aber auch Gemeinsamkeiten zwischen den Generationen? Welche Brücken existieren zwischen (jüngeren) Netzfeminist*innen und denen\, die sich offline zum Teil schon seit Jahrzehnten für die Umsetzung der im Grundgesetz verankerten Gleichstellung engagieren? Wie stärken wir die feministische Bewegung insgesamt? Feministinnen\, ob on- oder offline unterwegs\, sind Schwestern im Geiste. Jeder Weg hat Eigenarten\, bietet Chancen und weist Grenzen auf. Die Frage steht im Raum: Wie kommen wir zusammen? \nModeratorin: N.N. \nImpulsgeberinnen:\nStefanie Lohaus\, Mitglied der Geschäftsleitung der EAF Berlin und Gründerin Missy Magazine\, Autorin\nRaweel Nasir\, freie Journalistin \n  \n• Workshop 3\nDemokratie braucht Feminismus\nIn unserer Demokratie gelten die universellen Menschenrechte – unabhängig von der Geschlechtsidentität. Die verschiedenen Feminismen streben eine bessere und gerechtere Gesellschaft für alle Menschen an – ohne einschränkende Geschlechterrollen\, ohne sexistische Unterdrückung und Gewalt\, ohne (Mehrfach-)Diskriminierung. Darauf beruht auch unsere moderne Gleichstellungs-\, Geschlechter- und Familienpolitik. \nAntifeminist*innen wenden sich in Wort und Tat in jeder Sphäre unserer Gesellschaft —häufig im digitalen Raum – gegen Frauen* und LGBTQIA+ oder Einrichtungen und Organisationen\, die sich für Frauen*rechte\, Gleichstellung und für die Stärkung geschlechtlicher\, körperlicher und sexueller Selbstbestimmung einsetzen. Antifeminismus ist eine Ideologie rechtspopulistischer\, rechtsextremer und anderer demokratiefeindlicher Gruppierungen. Als politische Strategie gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) fungiert Antifeminismus als Brücke in die gesellschaftliche Mitte und trägt dazu bei\, u.a. menschen-\, frauen*- und vielfaltsfeindliche Einstellungen\, Haltungen und Ressentiments zu normalisieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schwächen. \nDoch wir sind nicht wehrlos. Wir wollen Wege der Prävention und Intervention gegen Antifeminismus\, Rassismus oder Antisemitismus ausloten und aufzeigen welche Rolle Geschlecht bei abwertenden Einstellungen und Äußerungen spielt. Wir diskutieren darüber\, was wir wie gegen den demokratiegefährdenden Antifeminismus tun können.    \nModeratorin: Güllü Kuzu\, Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nImpulsgeberinnen:\nProf. Dr. Ursula Britzegeio\, Friedrich-Ebert-Stiftung\nJulia Selge\, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \n  \n• Workshop 4\nIn Vielfalt vereint – Wie gestalten wir gemeinsame feministische Kämpfe für eine bessere Welt?  \nZu den Zielen der Frauen*bewegungen in Deutschland gehört(e) seit jeher die Abschaffung gesellschaftlicher Ungleichheitsstrukturen und Diskriminierungen\, gehör(t)en Emanzipation\, Empowerment und Geschlechtergerechtigkeit. Durch antidemokratische Bewegungen geraten diese\, in Teilen gar grundgesetzlich verankerten Ziele\, aktuell immer mehr unter Druck. Zudem stellen zahlreiche neue Herausforderungen durch Sparhaushalte\, neue rechtliche und bürokratische Hürden die feministische Zivilgesellschaft als Ganzes vor teilweise enormen Rechtfertigungsdruck. Viele befürchten ein Mehr an Chancenungerechtigkeiten und Mehrfachdiskriminierungen. \nWie können in diesen Zeiten Frauen*verbände und -netzwerke ihre Kräfte bündeln\, um nicht gegeneinander\, sondern gemeinsam in ihrer Vielfalt für bessere Rahmenbedingungen für ihr ehrenamtliches Engagement und besser gefüllte Fördertöpfe einzutreten?  \nWie können sich Feminist*innen gegenseitig stärken\, um die gemeinsamen Notlagen in gemeinsame Kämpfe zu wandeln? Kann die Herangehensweise des intersektionalen Feminismus dazu dienen\, einander besser zu verstehen? In welchen Bündnissen können wir solidarisch Ungleichheiten bekämpfen und eine gerechtere Zukunft für alle anstreben? Wie können wir Feminismen gesellschaftlich und politisch so gestalten\, dass diese auch wirkmächtig sind und bleiben? Wir brauchen analoge\, digitale und vor allem politische Ideen und Innovationen. Diskutiere deine Ideen und Vorschläge mit uns. \nModeratorin: N.N. \nImpulsgeberinnen:\nDr. Delal Atmaca\, Geschäftsführerin und Mitbegründerin des Dachverbandes der Migrantinnenorganisationen (DaMigra e.V.)\nLisi Maier\, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung \n  \nII. Zusammenhalt der Generationen im Alltagsleben stärken \n• Workshop 5\nWenn der Wecker nicht mehr klingelt: Wunschgroßelternschaft als Chance aktiver Teilhabe nach dem Berufsleben\nBei vielen älter werdenden Menschen wächst der Wunsch\, einen längerfristigen Alltagskontakt mit der „Enkel*innen-Generation“ haben zu wollen – ganz unabhängig davon\, ob sie selbst Enkel*innen in oder außerhalb Berlins haben oder gar keine Kinder hatten. Diesen potenziellen Wunschgroßeltern bietet das Projekt „Großelterndienst – Enkel dich fit!“ Chancen zur Realisierung ihres Wunsches. In Berlin gibt es viele Familien\, die ihren Kindern gerne die Erfahrung von Großeltern als langfristige\, verlässliche Bezugspersonen einer älteren Generation bieten möchten und sich selbst Entlastung im Alltag wünschen. \nIm Projekt „Großelterndienst – Enkel dich fit!“ stehen die Wunschgroßeltern im Mittelpunkt: Wesentlicher Baustein des Projektes Großelterndienst ist – neben der wohnortnahen Vermittlung von Wunschgroßeltern an vorzugsweise Alleinerziehende mit Kindern zwischen 0 und 10 Jahren – die kontinuierliche Begleitung der Ehrenamtlichen mit einem Veranstaltungsprogramm. Es gibt Möglichkeiten sich auszutauschen (Gesprächskreise\, Gruppenfrühstücke\, Weiterbildungen und Ausflüge) und neue unterstützende Gemeinschaften zu erleben. \nWunschgroßeltern zu sein tut gut: Wir erleben die Welt mit den Augen eines Kindes\, werden sozial und zumeist auch körperlich bei frischer Luft gefordert\, erleben Abwechselung im Alltag und haben Spaß. Diese ehrenamtliche Tätigkeit kommt also nicht nur anderen zugute und trägt insgesamt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei\, sondern fördert auch das eigene Wohlergehen. \nModeratorin: N.N. \nImpulsgeberinnen:\nHelga Krull\, Projektleiterin „Großelterndienst – Enkel dich fit!“\nStefanie Mondry\, Projektleiterin „Großelterndienst – Enkel dich fit!“ \n  \n17.45 Uhr           Plenum: Berichte aus den Workshops \nWorkshop 1: Karin Knufmann-Happe\, Berliner Frauenbund 1945 e.V.\nWorkshop 2: Maike Bussmann\, Berliner Frauenbund 1945 e.V.\nWorkshop 3: N.N.\nWorkshop 4: Dr. Hildegard Schicke\, Berliner Frauenbund 1945 e.V.\nWorkshop 5: N.N. \n  \n18.15 Uhr           Imbiss mit Brezeln und Getränken \n18.00 Uhr           Registrierung der neu hinzukommenden Teilnehmer*innen \n18.45 Uhr           Jubiläumsfeier\nModeratorin: Dr. Eva Schulze\, Stellvertretende Vorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \n• Festvortrag: „Vom Nähfaden bis zur Atombombe ist alles Politik“\n(Agnes von Zahn-Harnack\, geboren am 19.6.1884\, letzte Vorsitzende des Bunds Deutscher Frauenvereine (1931-1933) und Gründerin des Berliner Frauenbund 1945 e.V.)\nVortrag der Historikerin und Podcasterin Bianca Walther \n• Würdigung des Jubiläumsprojektes: 35 Jahre „Großelterndienst – Enkel dich fit“\nLaudatio durch Mechthild Rawert\, Vorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \n20.15 Uhr           Get together \n21.30 Uhr          Ende der Veranstaltung \n  \nDatenschutz \nDer BFB 1945 e.V. weist gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung darauf hin\, dass erhobene personenbezogene Daten ausschließlich für die Vereinsarbeit genutzt werden. Wir veröffentlichen Fotos\, die im Zusammenhang mit satzungsgemäßen Veranstaltungen wie Veranstaltungen\, Ehrungen\, Feste\, Mitgliederversammlungen etc. entstehen\, zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media. Ggf. werden diese auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Mit ihrer Teilnahme erklären Sie sich mit obiger Nutzung personenbezogener Daten bzw. Fotos einverstanden. \n  \nBITTE HIER ANMELDEN \n  \n 
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SUMMARY:„Gleiche Rechte für Ungleiche - weltweit!“ Einladung zum Schöneberger Lokaltermin im Rahmen des 30. Lesbisch-schwulen Stadtfestes am 20. Juli 2024
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nwie schon im vergangenen Jahr nutzen wir die Sommermonate für einen Lokaltermin in Tempelhof-Schöneberg\, dem Sitz unserer Geschäftsstelle. \nUnter dem Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche – weltweit!“ findet 2024 zum 30. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest statt. Eine Vielzahl von Community-Ständen aus dem In- und Ausland\, Organisationen und Parteien nehmen teil und machen das Stadtfest zum größten Schaufenster der Community! \nViele haben in der Vergangenheit dort schon gefeiert\, andere würden das Stadtfest in trauter Gemeinschaft besuchen.  \nWir bieten hierzu die Gelegenheit: \nWann: 20. Juli 2024\, ab 14 Uhr  \nTreffpunkt: Stand von Rat und Tat Berlin\, Kalckreuthstraße (Nähe Kreuzung Fuggerstraße) \nNr. 21 auf dem Lageplan unter:\nhttps://www.stadtfest.berlin/downLoads/\nSF_Map_Download.pdf \nIch erwarte euch zwischen 14 -14.30 Uhr am obigen Stand\, um dann gemeinsam über das Stadtfest zu schlendern. Ein Highlight des Stadtfestes ist immer „Das wilde Sofa“ mit Gerhard Hoffmann und Tugay Saraç – weitere Infos unter: \nhttps://www.stadtfest.berlin/de\n/das_wilde_sofa_stadtfest_berlin.html .  \nZwischen 15 Uhr 30 – 17 Uhr 25 findet zunächst die offizielle Eröffnung u.a. durch Klaus Wowereit statt und dann die Talkshow unter dem Motto „Es gibt Liebe\, warum hasst du?“. Gäste sind \n\nFelor Badenberg\, Justizsenatorin von Berlin\nKlaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin a. D.\nNicola Böcker-Giannini\, Berliner SPD-Vorsitzende\nSeyran Ateş\, Frauenrechtlerin\, Anwältin und Imamin\nWanja Kilber\, Queerer Netzwerker\n\nDamit ich weiß\, wen ich zwischen 14 – 14.30 Uhr erwarten darf\, bitte ich dich um Anmeldung auf unserer Website unter https://berliner-frauenbund.de/events/ . \nBitte Anmeldung per Anmeldelink \nIch freue mich\, zusammen mit dir für „Gleiche Rechte für Ungleiche – weltweit!“ \nsichtbar einzutreten. \nMit besten feministischen Grüßen \n \nVorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung mit Stefanie Lohaus\, Autorin von "Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht." (Nachholtermin)
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \n„Die Frauenbewegung der vierten Welle steht vor vielen Herausforderungen\, die sie nur bewältigen wird\, wenn sie sich als Teil der emanzipatorischen Tradition begreift.“: Michaela Karl in „Die Geschichte der Frauenbewegung“. Der Berliner Frauenbund 1945 e.V. ist\, wie ihr wisst\, fest in den feministischen Traditionen dieses und des vorangegangenen Jahrhunderts verankert. Kann das zum Sprungbrett werden für uns und die nach uns kommenden Feministinnen\, um auf dem langen Weg zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft ein gutes Stück voranzukommen? \nStefanie Lohaus schreibt: „Feminismus ist eine mühselige Angelegenheit\, die nicht selten das Gefühl erzeugt\, festzustecken\, an einem Ort\, in einer Zeit\, die sich dauernd wiederholt.“ Schaffen wir es\, den nötigen Schwung für den großen Satz nach vorn aufzubringen und dann Strecke zu machen? Haben wir eine klare Vorstellung davon\, was heute nötig ist?  Gelingt es uns\, genügend Mitstreiterinnen zu gewinnen\, „jünger und bunter“ zu werden\, ohne unseren „Markenkern“ zu verlieren? Was müssen\, was können wir dafür tun?  \nDas Buch von Stefanie Lohaus macht Mut\, sich diesen Fragen beherzt zu stellen. Es liefert eine realistische und zugleich optimistische Standortbestimmung und hilft Feministinnen unterschiedlicher Generationen und Herkunft\, sich  in den „feministischen Wellenbergen“ zu orientieren und bei allen Unterschieden auch das Gemeinsame zu finden\, das bekanntlich stark macht. „Der Tipping-Point zu einer wirklich geschlechtergerechten Gesellschaft wurde noch nicht erreicht. Auch wenn alles zusammen den Weg in die Zukunft weist\, müssen wir jetzt als Gemeinschaft anders\, zielgerichteter und pragmatischer vorgehen\, um nicht noch in 132 Jahren für die Gleichstellung kämpfen zu müssen.“ schreibt Stefanie Lohaus. Wir möchten unsere offene Mitfrauenversammlung nutzen\, um Interesse für das überaus lesenswerte Buch von Stefanie Lohaus zu wecken und – bei Brezeln und Wein – ihre Thesen gemeinsam mit Mitfrauen und Interessierten zu diskutieren.   \nWir freuen uns\, wenn ihr zahlreich kommt und Töchter\, Enkelinnen\, Freundinnen\, Bekannte und Interessierte mitbringt. Bitte nutzt zur Anmeldung den nachfolgenden Anmeldelink \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \nAnmeldelink \n  \n 
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SUMMARY:KOBRA\, übernehmen Sie? Einladung zu Mittwoch\, 19. Juni 2024\, ab 18.00 Uhr  - nicht öffentlich
DESCRIPTION:KOBRA\, übernehmen Sie? \nSo lautete die Überschrift eines Artikels in einer stadtbekannten Tageszeitung Westberlins\, der 1988 über die Gründung von KOBRA\, einem Projekt des Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, berichtete. \nSeitdem übernahm KOBRA tausende Beratungsanfragen von Frauen in bildungs- und berufsbiografischen Übergängen. Seitdem berät KOBRA Menschen mit Sorgeverantwortung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege und berät Betriebe zu einer pflegesensiblen Unternehmenskultur. \n2013 hat Dr. Hildegard Schicke die Projektleitung für KOBRA übernommen und zusammen mit dem KOBRA-Team dazu beigetragen\, dass geschlechtsspezifische Ungleichheiten in ihrer Vielfalt abgebaut werden\, so u.a. durch ihre Entscheidung\, sich für die mobile Beratung für geflüchtete Frauen und für  die Stärkung der Infrastruktur für Alleinerziehende einzusetzen. Unermüdlich arbeitet die engagierte Netzwerkerin für ein System von Weiterbildungsberatung\, die im Sinne der Frauenförderung und Gleichstellung von Frauen* ausbuchstabiert ist und somit zur gleichgestellten gesellschaftlichen Teilhabe und Chancengleichheit im Beruf und am Arbeitsmarkt beiträgt. \nDer 1. Juli.2024 markiert gleich zwei Übergänge: \n\nHildegard Schicke\, Projektleiterin KOBRA\, startet als Neu-Rentnerin einen neuen Lebensabschnitt\nHeike Steffl\, Verwaltungsleiterin KOBRA\, startet eine neue berufliche Herausforderung.\n\nUm Danke zu sagen\, laden wir als Träger Mitfrauen*\, Mitarbeiterinnen und WegbegleiterInnen herzlich zu einer internen Feier ein\, um die lebensphasenbedingten Übergänge ins Neue gemeinsam zu feiern: \nwann: Mittwoch\, den 19. Juni 2024\, ab 18 Uhr\nwo:      Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin \nZur besseren Organisation von Speis und Trank bitten wir um eine baldige Anmeldung unter https://berliner-frauenbund.de/events/ – spätestens bis zum 14. Juni 2024. Wir freuen uns auf dich. \nWir bitten um Anmeldung per Anmeldelink \nMit feministischen Grüßen \nMechthild Rawert \nVorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Absage! Die offene Mitgliederversammlung mit der Autorin von "Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht."  Stefanie Lohaus fällt aus!
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nleider müssen wir die Veranstaltung mit Stefanie Lohaus\, der Autorin von „Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht“ am 15. Mai 2024 von 18.00 bis 21.00 Uhr absagen. Wir werden sie zu einem späteren Termin nachholen und dazu erneut einladen. \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \n  \nAnmeldelink \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 17. April 2024 - nicht öffentlich
DESCRIPTION:Liebe Mitfrauen*\, \nam 17. April 2024 um 18.00 Uhr wird in unseren Vereinsräumen in der Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin\, unsere diesjährige ORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG mit VORSTANDSWAHLEN stattfinden. Bitte kommt zahlreich! Die Teilnahme möglichst vieler Mitfrauen* legitimiert die von der Mitfrauen*versammlung gefassten Beschlüsse und stärkt den Mitfrauen* den Rücken\, die für Vorstandsfunktionen oder als Revisorin kandidieren. \nBitte denkt unbedingt daran\, von der Möglichkeit der Stimmrechtsübertragung Gebrauch zu machen\, falls ihr verhindert seid. Unsere Satzung sieht insoweit vor: „Jedes ordentliche Mitglied kann\nschriftlich ein anderes Mitglied mit dessen Einverständnis als Vertreterin in der Mitgliederversammlung bestellen. Spätestens zu Beginn der Mitgliederversammlung ist die Bestellung dem Vorstand vorzulegen. Die Vertretungsbefugnis gilt nur für eine Mitgliederversammlung. Kein Mitglied darf mehr als drei Stimmen auf sich vereinigen.“ \nDie Einladung ist euch mit E-Mail unserer Vorsitzenden Mechthild Rawert vom 18. März 2024 zugegangen. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch die aus dem Vorstand ausgeschiedenen bzw. ausscheidende Mitfrauen würdigen und ihnen für ihr langjähriges\, großes Engagement zugunsten unseres Vereins und seiner erfolgreichen Projekte danken. \nNun sind andere gefordert\, den Staffelstab zu übernehmen. Unsere Satzung sieht vor\, dass der Vorstand aus mindestens 5 Personen besteht: Vorsitzende\, stellvertretende Vorsitzende\, Schatzmeisterin und zwei Beisitzerinnen. Wir möchten euch ausdrücklich auffordern\, für ein Vorstandsamt oder als Revisorin zu kandidieren. Für ein Gespräch stehen wir Interessierten jederzeit zur Verfügung. \nWir bitten um Anmeldung per Anmeldelink \nMit feministischen Grüßen \nEure Vorstandsfrauen \n  \n  \n 
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SUMMARY:Einladung zum Vortrag "Wege in die Zukunft - Wie lässt sich eine gute Allianz zwischen Feminismus und Pflege schmieden?"  im Rahmen der Vortragsreihe "Pflege und Feminismus"
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \ngemeinsam mit der Charité Universitätsmedizin Berlin\, Vivantes\, dem Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe\, KOBRA\, der SCHWULEN BERATUNG BERLIN\, dem Deutschen Pflegerat e.V. und dem LANDESFRAUENRAT Berlin richtet der Berliner Frauenbund 1945 e.V. eine Vortragsreihe zu „Pflege und Feminismus – Warum eine Annäherung helfen kann“ aus. Im Rahmen der Veranstaltungen soll das Verhältnis von Pflege und Feminismus ausgeleuchtet werden. Woher kommt der Eindruck\, dass Pflege und Feminismus auf Distanz sind? Welches Selbstverständnis liegt der Care-Arbeit zugrunde und widerspricht das feministischen Ansätzen? Wie können die beiden Bereiche sich annähern und gegenseitig stärken? Das sind einige der Fragen\, mit denen sich wechselnde Expert*innen befassen werden. \nWege in die Zukunft – Wie lässt sich eine gute Allianz zwischen Feminismus und Pflege schmieden? lautet der Titel der dritten Veranstaltung\, zu der wir alle Interessierten herzlich einladen. \nWann: Mittwoch\, den 20. März 2024\, 18.00 bis 19.30 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) ab 19.30 Uhr : Get Together\nWo:     Vivantes Wenckebach-Klinikum\, Wenckebachstrasse 23\, 12099 Berlin \nKontakt und Anmeldung \nBei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Charité – Universitätsmedizin Berlin. frauenbeauftragte.charite.de \nUm Anmeldung wird gebeten unter: sekretariat-fgb@charite.de
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SUMMARY:Einladung zum Vortrag "Blendet der Feminismus die Pflege aus"  im Rahmen der Vortragsreihe "Pflege und Feminismus"
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \ngemeinsam mit der Charité Universitätsmedizin Berlin\, Vivantes\, dem Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe\, KOBRA\, der SCHWULEN BERATUNG BERLIN\, dem Deutschen Pflegerat e.V. und dem LANDESFRAUENRAT Berlin richtet der Berliner Frauenbund 1945 e.V. eine Vortragsreihe zu „Pflege und Feminismus – Warum eine Annäherung helfen kann“ aus. Im Rahmen der Veranstaltungen soll das Verhältnis von Pflege und Feminismus ausgeleuchtet werden. Woher kommt der Eindruck\, dass Pflege und Feminismus auf Distanz sind? Welches Selbstverständnis liegt der Care-Arbeit zugrunde und widerspricht das feministischen Ansätzen? Wie können die beiden Bereiche sich annähern und gegenseitig stärken? Das sind einige der Fragen\, mit denen sich wechselnde Expert*innen befassen werden. \nBlendet der Feminismus die Pflege aus? lautet der Titel der zweiten Veranstaltung\, in der es um das pflegerische Selbstverständnis und Feminismus im (inter)nationalen Kontext gehen wird: Braucht die Pflege überhaupt eine feministische Perspektive? Kann Feminismus zum Berufsstolz der Pflegefachpersonen beitragen? Feminismus- von neuen Aufgaben und Möglichkeiten in der heutigen Zeit / Pflegende auf dem Weg zu einem souveränen und professionellen Berufsstand mit feministischen Verständnis. \nHierzu laden wir herzlich ein! \nWann: Donnerstag\, den 29. Februar 2024\, 18.00 bis 19.30 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) ab 19.30 Uhr : Get Together\nWo:     Festsaal Rudow\, Rudower Straße 48\, 12351 Berlin \nKontakt und Anmeldung \nBei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Charité – Universitätsmedizin Berlin. frauenbeauftragte.charite.de \nUm Anmeldung wird gebeten unter: sekretariat-fgb@charite.de
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SUMMARY:Einladung zum Neujahrsempfang am 21.2.2024 - nicht öffentlich
DESCRIPTION:Liebe Mitfrauen\, \nliebe Projekt-Mitarbeiterinnen\, \nliebe Löwinnen\, \nliebe Schülerinnen der Design-Klasse des Lette-Vereins\, \ndie Projekte des Berliner Frauenbunds 1945 e.V.\, „Die Löwin“\, der „Großelterndienst – Enkel dich fit“\, „KOBRA“\, die „Anlaufstelle und die Beratungsstelle für Alleinerziehende in Friedrichshain Kreuzberg“ leisten einen unverzichtbaren Beitrag für ein Berlin der Frauen. Wir sind stolz auf die Weitsicht der Initiatorinnen unsere Projekte und auf die engagierte\, kompetente\, großartige Arbeit aller Projekt – Mitarbeiterinnen\, die diesen Erfolg durch ihren Einsatz und ihr Engagement möglich machen. Auch danken wir allen unseren Mitfrauen für ihr zum Teil sehr langfristiges Engagement im Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nMit einem Neujahrsempfang möchten wir uns bei allen Projekt-Mitarbeiterinnen für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit bedanken\, mit euch feiern und in informeller Runde ins Gespräch kommen. Wir sind interessiert und neugierig auf eure Erfahrungen\, An- und Einsichten und freuen uns sehr\, wenn ihr zahlreich kommt. \nBedanken möchten wir uns mit dem Neujahrsempfang nochmals bei den Schülerinnen des Lette-Vereins\, die mit ihren Entwürfen unseren Vereinszweck und unsere Haltung so gelungen visualisiert haben. Auch Sie sind herzlich eingeladen. \nHerzlich laden wir auch die Absolventinnen des aktuellen Löwinnenkurses ein\, mit uns zu feiern und zu vernetzen. Um es mit den Schlussworten von Stefanie Lohaus in ihrem Buch „Stärker als Wut“ zu sagen: „Denn hinter jeder großartigen Frau steht … eine andere großartige Frau.“ Lernen wir uns kennen.! \nDer Neujahrsempfang findet am 21. Februar 2024 ab 18.00 Uhr in den Räumen des Berliner Frauenbunds 1945 e.V.\, Ansbacher Straße 63\, 10777 Berlin statt. Für Speis und Trank ist gesorgt. Bitte meldet euch bis zum 18. Februar 2024 an. Den Anmeldelink findet ihr am Textende \nHinweise: \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese in seltenen Fällen auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können sich jederzeit in der Veranstaltung gegen das Fotografiertwerden und gegenüber dem Vorstand gegen die Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten aussprechen. \nWir bitten um Anmeldung per Anmeldelink
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SUMMARY:Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung am 15.11.2023
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nwir laden herzlich ein zur nächsten Mitfrauenversammlung: \nWann: Mittwoch\, den 15. November 2023\, 18 bis 20.30 Uhr\nWo:     BFB 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin\n(ÖPNV empfohlen\, keine barrierefreie Räumlichkeit) \nAus räumlichen Gründen wird um eine Anmeldung bis Montag\, 13.11.2023 gebeten unter www.berliner-frauenbund.de\, Rubrik Veranstaltungen. Dann erhaltet ihr eine Anmeldebestätigung. \nAntifeminismus und Antisemitismus reichen heutzutage bis in die Mitte unserer Gesellschaft und stärken gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Sie hindern Frauen* in ihrer Vielfalt sowie Jüdinnen und Juden oftmals\, ein sicheres\, angstfreies und selbstbestimmtes Leben zu führen. \nWie fühlt sich diese Betroffenheit für eine feministische Jüdin\, für eine jüdische Feministin an und was erwartet sie von uns frauenbewegten Frauen und Feministinnen als auch von unserer Zivilgesellschaft und Staat? Darüber wollen wir mit Sharon Adler diskutieren. \nSeit dem 7.10.2023 leben viele Menschen in noch angespannteren und unsichereren Zeiten. Der BFB 1945 hat sich zum Terrorakt der Hamas mit einer Erklärung positioniert: „Wir verurteilen den antisemitischen und frauenfeindlichen Terror der Hamas“\, vgl. unter: \nhttps://berliner-frauenbund.de/2023/10/14/wir-verurteilen-den-antisemitischen-und-frauenfeindlichen-terror-der-hamas/ . \nAntifeminismus und Antisemitismus sind verknüpft mit über Generationen hinweg gewachsenen strukturell verankerten negativen Stereotypen\, Abwertungen und Zurücksetzungen bis hin zu Hass und Gewalt gegen Frauen in ihrer Vielfalt und gegen Jüdinnen und Juden. In Deutschland wird jeden 3. Tag eine Frau ermordet\, weil sie eine Frau ist (Femizid). In seiner verbrieften Geschichte in Deutschland seit dem Jahr 321 ist jüdisches Leben\, sind Jüdinnen und Juden zu „Anderen“ gemacht worden. Diese Ausgrenzung gipfelte in der Verfolgung\, Vertreibung und barbarischen Ermordung von sechs Millionen Jüd*innen in Europa durch die Nationalsozialist*innen\, die sich als „Herrenrasse“ betrachteten.\nDas Leben der Jüdinnen in Deutschland heute ist vielfältig. Diese Vielschichtigkeit des deutsch-jüdischen bzw. jüdisch-deutschen Lebens kommt im öffentlichen Diskurs allerdings kaum vor. \nProgramm \n18.00 Uhr:   lockerer Austausch \n19.00 Uhr:   Begrüßung und Einführung\nMechthild Rawert\, Vorsitzende des BFB 1945 e.V. \n19.10 Uhr:   Gegen Hass\, Antifeminismus und Antisemitismus – ein moderiertes Gespräch mit anschließender Diskussion \n\nSharon Adler\, Herausgeberin AVIVA-BERLIN.de\, Autorin der Reihe „Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen\, Brüche\, Perspektiven“ für das Deutschlandarchiv/bpb.de und Vorständin Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft\nSusanne Kahl-Passoth\, Vorständin BFB 1945 e.V.\n\n20.30 Uhr    Ausklang \nWir freuen uns auf eine respektvolle Diskussion mit vielen Mitstreiterinnen gegen Antifeminismus und Antisemitismus. \nHinweise: \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese in seltenen Fällen auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können sich jederzeit in der Veranstaltung gegen das Fotografiertwerden und gegenüber dem Vorstand gegen die Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten aussprechen. \nMit feministischen und solidarischen Grüßen \nVorsitzende des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nAus räumlichen Gründen bitten wir – wenn möglich – um Anmeldung per Anmeldelink
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SUMMARY:Einladung zur offenen Mitfrauenversammlung "Gleichbehandlung geht uns alle an - zur AGG-Reform"
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nGleichbehandlung bildet die Grundlage der Demokratie und eine Voraussetzung dafür\, dass wir unser Zusammenleben friedlich gestalten können. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)war 2006 ein Meilenstein der deutschen Politik. Die Umsetzung von Antidiskriminierung erfolgt auf Bundes-\, Länder- und kommunaler Ebene. \nSeit Langem wird kritisiert\, dass das AGG nicht alle Menschen vor Diskriminierung schützt und dass selbst diejenigen\, die geschützt werden\, bei der konkreten und effektiven Durchsetzung ihrer rechte auf zahlreiche Hürden stoßen. Daher will die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag die „Schutzlücken schließen\, den Rechtsschutz verbessernd den Anwendungsbereich ausweiten“. \nIm Grundlagenpapier „Vielfalt\, Respekt\, Antidiskriminierung“  fordert Ferda Ataman\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung\,  \n\ndie Erweiterung der Diskriminierungsmerkmale in § 1 AGG\,\ndie Ausweitung der Anwendungsbereiche in § 2 AGG auf staatliches Handeln des Bundes und\ndie deutliche Vereinfachung der Klagemöglichkeiten für Betroffene. \n\nIm Bündnis “AGG Reform – Jetzt!” haben sich über 100 zivilgesellschaftliche Organisationen – darunter der BFB 1945 e.V. – zur Unterstützung dieser Haltung für mehr Gleichbehandlung versammelt. Es gibt aber auch massiven Gegenwind. \nNoch im Oktober soll es ein Eckpunktepapier zur AGG-Reform aus dem Bundesjustizministerium geben. Mit unseren Referentinnen wollen wir die Frage diskutieren\, wie der Weg bis hin zur AGG-Reform aussehen kann und welche weiteren Kategorien aufgenommen werden sollten. Der BFB 1945 e.V. engagiert sich für einen stärkeren Diskriminierungsschutz von Fürsorgeleistenden (Caregiver Discrimination).  \nProgramm \n18.00 Uhr: lockerer Austausch \n19.00 Uhr: Auf dem Weg zur AGG-Reform \n\nVera Egenberger\, Geschäftsführerin des Büros zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG)\nJannetje Höring\, Beraterin im Team Vereinbarkeit bei KoBRA Beruf|Bildung|Arbeit\n\n     Moderation: Mechthild Rawert\, Vorsitzende des BFB 1945 e.V. \n20.30 Uhr: Ausklang \nWir freuen uns auf Mitstreiterinnen für ein starkes AGG und auf Ihre/Eure Teilnahme. \nAus räumlichen Gründen bitten wir – wenn möglich – um Anmeldung per Anmeldelink
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SUMMARY:Einladung zur Mitgliederversammlung "Wir klönen und quatschen" am 20.09.2023\, 18.00 - 20.30 Uhr
DESCRIPTION:Liebe Frauen*\, \nangesichts des demographischen und sozialen Wandels und der neuen Herausforderungen zur Demokratie- und Friedensförderung braucht es das starke Engagement von Frauen* für Frauen*\, für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität. \nDoch wie werden wir wieder eine starke Frauenlobby und welche Rolle kann der Berliner – Frauenbund 1945 e.V. dabei spielen? \nWelche Themen bewegen uns? Und wie gestalten wir spannende Erlebnisse für unsere Mitfrauen*\, die Lust auf Mehr machen? \nKomm zu uns! Machen Sie mit! In lockerer Atmosphäre wollen wir uns (noch) näher kennen lernen und uns über unsere Interessen und Ambitionen für ein Engagement im Berliner – Frauenbund 1945 e.V. austauschen. \nAus räumlichen Gründen bitten wir – wenn möglich – um Anmeldung per E-Mail an mechthild.rawert@berliner-frauenbund.de \nWir freuen uns auf Sie/dich! \nBei Interesse melden unter: diesem Link
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SUMMARY:Einladung zum Frauen*fest am 14.9.2023 von 17.00 - 21.00 Uhr
DESCRIPTION:Einladung zum Frauen*fest des BFB 1945 e.V. am 14.9.2023 \nSie kennen den frauenbewegten Berliner Frauenbund 1945 e.V. (noch nicht)? Feiern Sie mit uns „Die Löwin – Mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung“ und diskutieren mit Politikerinnen\, BFB-Frauen feministische Perspektiven für unsere Gesellschaft: Was bewegt frau* heute? Wofür engagieren und vernetzen sich Frauen*? Sie\, wir haben viel zu sagen: \nDer Berliner Frauenbund 1945 e.V. feiert und möchte Sie gerne zu einem Frauen*fest einladen: \nWir bitten Sie aus organisatorischen Gründen\, sich möglichst frühzeitig für das Frauen*fest anzumelden. \nWir wollen feiern\, wollen uns vernetzen – aber auch in die Zukunft schauen. Wir diskutieren über feministisches Engagement für eine geschlechtergerechte Demokratie ohne diskriminierungsbedingte Ungleichheiten in der Arbeitswelt\, der Politik\, bei der Vereinbarkeit aller Lebensbereiche\, ohne Frauenhass und Gewalt. Feministische Bewegungen setzen auf Vielfalt und bilden Allianzen mit vielen sozialen Bewegungen. Welche empowernden Rahmenbedingungen braucht es nach der Corona-Pandemie aber\, um generationsübergreifend die Rechte der Frau* in einer Welt voller Wandel zu stärken? \nGeplanter ABLAUF \n17.00 Uhr: zwangloses Get together (mit kleinem Imbiss) im Bibliothekshof (Barrierereduziert) \nInfostände unserer Projekte und unserer Mitgliedsorganisationen \n18.30 Uhr: Begrüßung\nMechthild Rawert\, Vorsitzende BFB 1945 e.V. \n18.40 Uhr: Würdigung des Projektes „Die Löwin“ und Verabschiedung von Marina Mathies\, Projektleiterin „Die Löwin“\nEva Schulze\, Stellv. Vorsitzende des BFB 1945 e.V. \n19.10 Uhr: Grußwort\nMicha Klapp\, Staatssekretärin für Arbeit und Gleichstellung \n19.25 Uhr: Interaktive Diskussion mit \n\nMicha Klapp\, Staatssekretärin für Arbeit und Gleichstellung\nJana Klawitter\, Projektleiterin „Die Löwin – Mehr Frauen in die öffentliche Verantwortung“\nAstrid Lück\, Referentin für Familie/Frauen und Mädchen beim Paritätischen Berlin\nLisi Maier\, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung\n\nModeration: Mechthild Rawert\, Vorsitzende des BFB 1945 e.V. \n21.00 Uhr: Ausblick \nFeiern und diskutieren Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie! \ndie Vorstandsfrauen des Berliner Frauenbund 1945 e.V. \nHinweise zum Datenschutz \nWir verwenden Ihre Daten für die Durchführung unserer Veranstaltung und mit Ihrem Einverständnis zur Information über weitere Angebote des BFB 1945 e.V.. Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise auf unserer Homepage\, aus denen Sie auch ersehen können\, welche Rechte Ihnen zustehen. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Fotos zum Beispiel auf der Vereins-Homepage\, in eigenen Print- oder anderen Medien bzw. Social Media einverstanden. Ggf. werden diese auch an externe Medien zur Berichterstattung über Vereinsgeschehnisse übermittelt. Sie können jederzeit gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung von Einzelfotos und persönlichen Daten widersprechen. In diesem Fall wird die Übermittlung/Veröffentlichung unverzüglich für die Zukunft eingestellt. Etwa bereits auf der Homepage des Vereins veröffentlichte Fotos und Daten werden dann unverzüglich entfernt. \nBei Interesse melden unter: diesem Link
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