KOBRA bezieht Stellung: Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Gesetzliche Grundlagen verändern eine Situation für die Betroffenen nur dann, wenn sie auch in Anspruch genommen werden können. Aktuell bleibt zu befürchten, dass Unternehmen das Gesetz nicht ausreichend akzeptieren werden, weil es nicht für alle Beschäftigten gilt. Deshalb empfehlen wir die familiäre Pflege so zu behandeln, wie die Zeiten der Kinderbetreuung nach der Geburt. Das Ziel ist es, einen Erwerbsausstieg, Arbeitslosigkeit und Wiedereinstieg zu vermeiden. Wir befürworten, während der 2-jährigen Familienpflegezeit eine Lohnersatzleistung analog zum Elterngeld einzuführen. "KOBRA bezieht Stellung" finden Sie hier:

Stellungnahme