Zum Abschluss des Projekts 'Übergänge meistern und viagra no prescription needed existenzsichernd arbeiten' veröffentlicht KOBRA gemeinsam erarbeitete Empfehlungen

Zum Abschluss des Projekts „Lebensbegleitende Beratung zu Beruf Bildung und Beschäftigung für Frauen – Übergänge meistern und existenzsichernd arbeiten (2013 – 2016)“ hat KOBRA die Projektergebnisse veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem Referat I B – Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt-in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Vertreterinnen von Frauenverbänden, Beraterinnen für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bei den Berliner Jobcentern sowie Beraterinnen für Beruf, Bildung und Beschäftigungen in den Frauenbildungsberatungseinrichtungen wurden Empfehlungen erarbeitet. Sie sind in der Publikation Übergangsrisiken und berufsbiografische Gestaltung des Erwerbs - und Lebensverlaufs. Empfehlungen für eine Infrastruktur lebensbegleitender Beratung zu Beruf, Bildung und Beschäftigung als öffentliche Aufgabe und für die Umsetzung einer lebenslauforientierten Frauen- und Gleichstellungspolitik in Berlin veröffentlicht.

Die Publikation greift das Leitbild Gleichstellung aus dem „Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm (GPR) für die 17. Legislaturperiode; Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin“ und den darin verankerten Grundsatz aktiver Lebenslaufpolitik auf http://www.stadt-geschichte-zukunft.de/cialis-generic und beschreibt entlang von 20 exemplarischen, sozial strukturierten Übergängen jeweils Handlungsempfehlungen für die Beratung von Frauen und Männern zu Beruf, Bildung und Beschäftigung.

Ohne entsprechende politische und only for you institutionelle Rahmenbedingungen sind die brand viagra overnight delivery use Möglichkeiten von Beratung jedoch beschränkt. Deshalb bilden zusätzlich dazu Empfehlungen für die Gestaltung der institutionellen Rahmenbedingungen den Abschluss jedes Kapitels. Darin zeigen die beteiligten Expertinnen auf, wie lebenslaufrelevante Politiken am Grundrecht der supplements Gleichstellung und Gleichberechtigung ausgerichtet werden müssen, um Frauen und Männern (mit ihren überwiegend immer noch unterschiedlichen Lebensverläufen) gleichermaßen gerecht zu werden.

Die Publikation basiert auf aktuellen Daten über die Lebenssituation von Frauen und Männern in Berlin und Deutschland und bezieht neuere Reformen und Gesetze ein. Sie bildet den Abschluss des Projekts „Lebensbegleitende Beratung zu Beruf Bildung und Beschäftigung für Frauen – Übergänge meistern und existenzsichernd arbeiten“ das die im FIONA Verbund zusammengeschlossenen Frauenbildungsberatungseinrichtungen von 2013 bis 2016 durchführten. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der KOBRA-Website. Darunter auch eine umfassende Dokumentation der Arbeit der Frauenbildungsberatungseinrichtungen in Berlin unter dem Titel Lebensbegleitende Beratung zu Beruf – Bildung – Beschäftigung für Frauen in Berlin. Übergänge meistern und existenzsichernd arbeiten.


KOBRA bezieht Stellung: Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Gesetzliche Grundlagen verändern eine Situation für die Betroffenen nur dann, wenn sie auch in Anspruch genommen werden können. Aktuell bleibt zu befürchten, dass Unternehmen das Gesetz nicht ausreichend akzeptieren werden, weil es nicht für alle Beschäftigten gilt. Deshalb empfehlen wir die familiäre Pflege so zu behandeln, wie die Zeiten der Kinderbetreuung nach der Geburt. Das Ziel ist es, einen Erwerbsausstieg, Arbeitslosigkeit und Wiedereinstieg zu vermeiden. Wir befürworten, während der 2-jährigen Familienpflegezeit eine Lohnersatzleistung analog zum Elterngeld einzuführen. "KOBRA bezieht Stellung" finden Sie hier:

Stellungnahme